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Umwelt

AUSTRALIEN: Klimalösungen mit Hilfe der Aborigines
Von Neena Bhandari – Mit Bildern Cairns, Australien, 18. Dezember (IPS) – William Clark Enoch ist in Far North Queensland in Australien aufgewachsen. Schon als Kind wusste er, dass Krebse beißen, wenn bestimmte Bäume blühen. Heute, als 51-Jähriger, beobachtet er, wie die Stürme in seinem Umfeld zunehmen, die Böden erodieren, Meere versauern und die Süßwasserreserven versalzen.
PERU: Wenn die Gletscher schmelzen – Gebirgsbewohner vor immensen Herausforderungen
Von Milagros Salazar – Mit Bildern Lima, 15. Dezember (IPS) – Schneebedeckte Berge und Eisfelder könnten in Peru, wo sich 70 Prozent aller Tropengletscher befinden, bald der Vergangenheit angehören. Die Menschen, die in und von diesen Ökosystemen leben, sehen sich bereits seit geraumer Zeit mit der Herausforderung konfrontiert, sich den verheerenden Folgen der Erderwärmung anzupassen.
KLIMA: Einflussnahme großer Ölkonzerne auf COP20 kritisiert – Aktivisten drängen auf Kapitalabzug aus Fossilenergieproduktion
Von Leehi Yona und Diego Arguedas Ortiz – Mit Bild Lima, Peru, 11. Dezember (IPS) – Am Rande der UN-Klimakonferenz COP20 in Peru, auf der auch die großen Erdöl- und -gaskonzerne nahezu allgegenwärtig sind, machen Aktivisten Front gegen den Einfluss der 'Schmutzlobby'.
INDONESIEN: Moore gehen vor - Neuer Präsident lässt Lizenzen für Palmölproduzenten überprüfen
Gastbeitrag von Jeff Conant von 'Friends of the Earth'/USA' – Mit Bild Jakarta, 10. Dezember (IPS) – Indonesiens neuer Staatspräsident Joko Widodo hat Ende November die Umwelt- und Forstbehörden in Jakarta aufgefordert, die Lizenzen für Unternehmen zu überprüfen, die Torfmoore in Ölpalmenplantagen umgewandelt haben. Sollte die Revision tatsächlich erfolgen, wäre damit ein entscheidender Schritt getan, um die Palmölproduktion in ihre Grenzen zu weisen und die für das Klima fatale Moorlandzerstörung aufzuhalten.
ABRÜSTUNG: Konferenz gegen Atomwaffen solidarisiert sich mit den Marshallinseln
Von Julia Rainer – Mit Bild Wien, 9. November (IPS) – Im Vorfeld der Konferenz über die humanitären Folgen von Atomwaffen vom 8. bis 9. Dezember haben Friedensaktivisten aus aller Welt auf einem zivilgesellschaftlichen Forum in der australischen Hauptstadt den Marshallinseln im Zusammenhang mit einer Klage gegen die USA und acht weitere Atomwaffenstaaten vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag ihre Unterstützung zugesagt.
UN: Alle 17 Nachhaltigkeitsziele bleiben – Generalsekretär legt Bericht vor
Von Thalif Deen – Mit Bild New York, 9. Dezember (IPS) – UN-Generalsekretär Ban Ki-moon wird nach eigenen Angaben an allen 17 Nachhaltigkeitszielen (SDGs) festhalten, die die zwischenstaatliche Offene Arbeitsgruppe vorgelegt hat. Wie er in einem neuen Bericht betont, werden die Post-Millenniumsziele auf eine vermittelbare Weise formuliert und präzisiert.
KLIMA: Indigene fordern in Lima Anerkennung als Waldschützer
Von Milagros Salazar – Mit Bild Lima, Peru, 9. Dezember (IPS) – Am Rande der Verhandlungen der Vertragsstaaten der Klimarahmenkonvention (COP20) in Lima fordern Indigene die Anerkennung ihrer Landrechte und formelle Landtitel. Auch wollen sie erreichen, dass ihr nachhaltiger Umgang mit 'Mutter Erde' als Beitrag zur Abmilderung der Folgen des Klimawandels wertgeschätzt wird.
KLIMA: 'Was gut für die kleinen Inselstaaten ist, hilft dem gesamten Planeten' – Ländergruppe will als Bezugsgröße für globales Abkommen anerkannt werden
Von Desmond Brown – Mit Bildern Lima, Peru, 8. Dezember (IPS) – Die Chefunterhändlerin der zwischenstaatlichen 'Allianz kleiner Inselstaaten' (AOSIS), Ngedikes 'Olai' Uludong, ist mit einer konkreten Erwartungshaltung in die peruanische Hauptstadt Lima gekommen. Dort verhandeln die Vertragsstaaten der Klimarahmenkonvention (COP20) zurzeit über ein internationales Klimaabkommen. "Ein solches Vertragswerk muss unser Überleben sicherstellen", fordert sie.
KLIMA: Zukunft des Kyoto-Protokolls ungewiss – Afrikaner erbost Ratifizierungsunwilligkeit der Industriestaaten
Von Wambi Michael – Mit Bild Lima, 5. Dezember (IPS) – Auf der Klimakonferenz 2011 in Südafrika hatten afrikanische Staaten hart darum gekämpft, das Aus für das Kyoto-Protokoll auf afrikanischen Boden zu verhindern. Doch die Zukunft der Zusatzvereinbarung zur Klimarahmenkonvention (UNFCCC) ist ungewiss, weil die Industriestaaten die im Dezember 2012 in Doha beschlossene Verlängerung (Kyoto II) im Schneckentempo ratifizieren.
KLIMA: Treibhausgase durch umweltfreundliche Fahrweise drosseln - Japanisches Projekt macht Schule
Von Valentina Gasbarri New York, 4. Dezember (IPS/IDN) – Der Straßenverkehrssektor gehört zu den Hauptverursachern der klimaschädlichen Treibhausgasemissionen. Um hier gegenzusteuern, gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten wie etwa die Verschärfung von Abgasenormen und Investitionen in umweltschonende Fahrzeuge. Auch die Autofahrer können ihren Beitrag leisten, indem sie ihr Fahrverhalten ändern. In aller Welt durchgeführte Studien kommen zu dem Ergebnis, dass Eco-Driving den Spritverbrauch und die Kohlendioxid-Emissionen eines Autofahrers um bis zu 20 Prozent senken kann.
UMWELT: Fracking expandiert weltweit – Umweltorganisation wirft USA intensive Lobbyarbeit vor
Von Carey L. Biron – Mit Bild Washington, 3. Dezember (IPS) – Multinationale Öl- und Gasunternehmen arbeiten laut einer neuen Studie der Umweltorganisation 'Friends of the Earth Europe' darauf hin, die weltweite Förderung von Schieferöl und –gas signifikant zu erhöhen.
KUBA: Biokohle aus invasiven Pflanzen für den Export
Von Ivet González – Mit Bildern Havanna, 3. Dezember (IPS) – In Kuba haben sich Pflanzen, die aus anderen Teilen der Welt eingeschleppt wurden und ein Problem für die einheimische Natur darstellen, zu einem vielversprechenden Wirtschaftsfaktor entwickelt. Aus den invasiven Arten wird zunehmend Biokohle für den Export erzeugt, die vor allem in Europa gefragt ist.
KLIMA: Mit 'Eco Drive' auf der Straße zur Nachhaltigkeit – Ökologisches Fahrverhalten soll Treibhauseffekt mindern
Von Valentina Gasbarri und Katsuhiro Asagiri New York, 2. Dezember (IPS/IDN*) – Auf dem Klimagipfel der Vereinten Nationen in New York hat der zum neuen UN-Friedensbotschafter ernannte Schauspieler Leonardo DiCaprio Ende September vor etwa 120 vertretenen Staats- und Regierungschefs die Folgen des Klimawandels als die größte Gefahr für die Menschheit bezeichnet. Als er die Regierungen und den Privatsektor dazu drängte, unverzüglich und entschlossen zu handeln, betonte er, dass die Zukunft dieses Planeten von "der bewussten Evolution unserer Spezies" abhänge.
UN: Umweltgangstern das Handwerk legen – Interpol startet 'Infra-Terra'
Von Thalif Deen – Mit Bild New York, 2. Dezember (IPS) – Eine von Interpol angeführte und von den Vereinten Nationen unterstützte Koalition aus internationalen Organisationen dringt auf die Anerkennung einer neuen Kategorie von Straftätern: den Umweltverbrechern. Dieser Personenkreis, der mit Wilderei, dem illegalen Handel mit bedrohten Arten, dem Raubbau an den Wäldern oder anderer Verbrechen an der Natur in Verbindung gebracht wird, soll aufgespürt und mit schweren Strafen belegt werden.
PAPUA-NEUGUINA: Katastrophale Folgen des Holzeinschlags für arme ländliche Gemeinden
Von Catherine Wilson – Mit Bild Sydney, 2. Dezember (IPS) – In den südpazifischen Inselstaaten Papua-Neuguinea und Salomonen verschärft der illegale Holzeinschlag die Probleme der ländlichen Gemeinden. Der Verlust der tropischen Regenwälder steigert die wirtschaftliche Not, gefährdet die menschliche Sicherheit und führt zu Konflikten in den ländlichen Gebieten.
LATEINAMERIKA: Wassermangel kein großes Thema auf UN-Klimakonferenz in Lima – Aktivisten warnen vor Versorgungsengpässen
Von Emilio Godoy – Mit Bildern Mexiko-Stadt, 1. Dezember (IPS) – Obwohl Wasser zu den Opfern der globalen Erderwärmung zählt, wird ihm auf der UN-Konferenz (COP20) der Vertragsstaaten der UN-Klimarahmenkonvention (UNFCCC) in der peruanischen Hauptstadt Lima kein hoher Stellenwert eingeräumt.
ARGENTINIEN: Exklusive Wohnsiedlungen in Flussauen erhöhen Überschwemmungsgefahr – Meist sind die Armen die Opfer
Von Fabiana Frayssinet – Mit Bildern Buenos Aires, 26. November (IPS) – Der Bau von geschlossenen Wohnanlagen für die Reichen in Feuchtgebieten und Flussniederungen in der Umgebung der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires greift in die empfindlichen Ökosysteme ein und verursacht heftige Überschwemmungen. Davon sind vor allem die Armensiedlungen betroffen.
INDIEN: Frauen in Westbengalen trotzen Armut und Klimawandel – Eigene Getreidebank sichert Nahrung und Einkünfte
Von Manipadma Jena – Mit Bild Sundarbans, Indien, 28. November (IPS) – Der November ist der heikelste Monat für landlose Familien in den Sundarbans, dem größten zusammenhängenden Mangrovenwald der Welt im ostindischen Bundesstaat Westbengalen. In dieser Zeit finden die Menschen kaum Arbeit, und nur die Geldverleiher in den Dörfern machen gute Geschäfte. Die nächste Reisernte wird erst in einem Monat eingebracht und die Reispreise steigen.
ZENTRALAMERIKA: Klimawandel bedroht Landwirtschaft, Ernährung und Wasserversorgung – Staaten sollen Gefahren auf der COP20 Priorität einräumen
Von Diego Arguedas Ortiz – Mit Bildern San José, 27. November (IPS) – Beunruhigt über die negativen Folgen der globalen Erwärmung für die Landwirtschaft, Wasserversorgung und Nahrungssicherheit Zentralamerikas haben zivilgesellschaftliche Organisationen die Staaten der Region aufgefordert, diesen Herausforderungen auf der Vertragsstaatenkonferenz (COP20) der UN-Klimarahmenkonvention im Dezember in der peruanischen Hauptstadt Lima Priorität einzuräumen.
UGANDA: Natur schlägt zurück – Doch Regierung finanziell überfordert
Von Prossy Nandudu – Mit Bild Kampala, 24. November (IPS) - Allen Nambozo ist Gemüsebäuerin. Doch der heftige Regen, der im Oktober über dem Mount Elgon im ostugandischen Bezirk Bulambuli niederging und mehrere Wochen anhielt, riss ihren Salat, ihre Möhren und Bananenstauden in die Tiefe.
ARGENTINIEN: Unkonventionelle Öl- und Gasförderung befeuert Konflikt mit Indigenen
Von Fabiana Frayssinet – Mit Bild Campo Maripe, Argentinien, 19. November (IPS) – Im Südwesten Argentiniens schürt die Ausbeutung unkonventioneller fossiler Brennstoffe neuerliche Konflikte mit den dort lebenden indigenen Gemeinschaften. 22 Mapuche-Dörfer, die im Einzugsbereich der geologischen Formation Vaca Muerta liegen, werfen den Behörden vor, sie um ihr Mitspracherecht gebracht zu haben.
KLIMA: Ein Klimaabkommen, 195 Autoren – 'Horrendes Arbeitspensum' für COP20-Unterhändler in Lima
Von Stephen Leahy – Mit Bildern Uxbridge, Kanada, 18. November (IPS) – Im Vorfeld der Konferenz der 195 Vertragsstaaten der UN-Klimarahmenkonvention (COP20) im nächsten Monat in Lima sind die Erwartungen an die Unterhändler hoch, den ersten Entwurf eines neuen Klimaabkommens zustande zu bringen. Doch ähnelt das Vorhaben einem Buchprojekt, an dem 195 Autoren mitwirken. Ein weiteres Problem ist, dass die Verhandlungen der letzten fünf Jahre wenig ergiebig waren und außer einer Gliederung und einiger grob skizzierter 'Kapitel' nichts vorhanden ist.
LATEINAMERIKA: Abkehr von der Kohle gefordert - Region soll Führungsrolle bei Klimaschutz einnehmen
Von Fabiola Ortiz – Mit Bild Rio de Janeiro, 17. November (IPS) – Wenn im Dezember in Peru auf der 20. Konferenz der Vertragsstaaten (COP20) der UN-Klimarahmenkonvention (UNFCCC) die Fortschritte im globalen Kampf gegen die Erderwärmung analysiert werden, wird Lateinamerika einige Erfolge vorweisen können. Doch die Dekarbonisierung der Wirtschaft bleibt auch für diese Weltregion eine der größten Herausforderungen im Kampf gegen den Klimawandel.
KARIBIK: Kleine Inselstaaten suchen vor Klimagesprächen nach Konsens – Jamaika stellt Industrieländern Bedingungen
Von Desmond Brown – Mit Bild Kingston, Jamaika, 14. November (IPS) – Während der Countdown für das letzte große Klimaschutztreffen in diesem Jahr läuft, hat ein hochrangiger Beamter der Vereinten Nationen die Allianz der kleinen Inselentwicklungsstaaten (AOSIS) aufgefordert, innovativ zu agieren, um Fortschritte zu erreichen.
INDIEN: Entwicklung nach Tsunami – Inklusion und das Wissen um den Wert von Mangroven verhelfen Volk der Irula zu einem besseren Leben
Von Malini Shankar – Mit Bild Pichavaram, Indien, 14. November (IPS) – Bald 14 Jahre ist es her, dass der Tsunami den Anrainern des Indischen Ozeans Tod und Verderben brachte. 230.000 Menschen starben und Millionen weitere wurden ihrer Existenzgrundlagen beraubt. Während viele Betroffene bis heute mit den Folgen der Tragödie vom 26. Dezember 2004 zu kämpfen haben, gibt es eine kleine Volksgruppe im Süden Indiens, die der Riesenwelle ein besseres Leben verdankt.
SÜDLICHES AFRIKA: Elefanten und Nashörner akut bedroht – Grenzüberschreitende Schutzprojekte sollen Wilderern das Handwerk legen
Von Mabvuto Banda – Mit Bild Lilongwe, 13. November (IPS) – "Wir sind unterbezahlt und haben keine Gewehre. Und in den meisten Fällen sind uns die Wilderer zahlenmäßig überlegen", sagt Stain Phiri, Wildhüter in dem etwa 400 Quadratkilometer großen Schutzgebiet Vwaza in Malawi.
EL SALVADOR: Rechtliches Vakuum begünstigt Wasserkonflikte
Von Edgardo Ayala – Mit Bild Tacuba, El Salvador, 13. November (IPS) – In El Salvador haben Abgeordnete des rechten Lagers die Ratifizierung einer Verfassungsreform verhindert, die der Bevölkerung des zentralamerikanischen Landes ein Menschenrecht auf Wasser garantieren soll. Auch Versuche, den Zugang zu der kostbaren Ressource mit Hilfe eines Gesetzes zu demokratisieren, stoßen auf Widerstände.
PHILIPPINEN: Langsamer Wiederaufbau nach Taifun 'Haiyan' – Regierung wird Untätigkeit vorgeworfen
Von Diana Mendoza – Mit Bild Manila, 12. November (IPS) – Viele Menschen rieben sich aus Unmut über den schleppenden Wiederaufbau auf den Philippinen nach dem Wirbelsturm 'Haiyan' mit Schlamm ein. Andere entzündeten Kerzen in Lampions oder ließen weiße Tauben und Ballons aufsteigen, um der Toten zu gedenken und für Kraft zu beten. Wieder andere begaben sich zu einem großen Gräberfeld mit weißen Kreuzen, um Blumen niederzulegen und zu trauern.
KLIMA: Warum die G20-Staaten den Klimawandel subventionieren
Ein Kommentar von Shelagh Whitley* - Mit Bildern London, 12. November (IPS) – Kurz nachdem der Weltklimarat IPPC besonders eindringlich auf die Notwendigkeit hingewiesen hat, den größten Teil der vorhandenen Öl-, Gas- und Kohlereserven im Boden zu belassen, zeigt ein neuer Bericht, dass die Regierungen diese Warnungen offenbar in den Wind schlagen und auch weiterhin die Exploration fossiler Brennstoffe subventionieren.
ANTIGUA UND BARBUDA: Auf Graswurzelebene auf den Klimawandel reagieren
Von Desmond Brown – Mit Bild Gunthorpes, Antigua und Barbuda, 11. November (IPS) – Die Sorge um den Erhalt der Ernährungssicherheit hat zwei Gemeindegruppen im karibischen Inselstaat Antigua und Barbuda zur Mobilisierung der lokalen Bevölkerung veranlasst. Die Menschen sollen sich in diesem Sinne aktiv an Klimaanpassungs- und –schutzmaßnahmen in der Landwirtschaft beteiligen.
BANGLADESCH: Überschwemmungen im Norden – Hütten von Flussinselbewohnern werden höher gelegt
Von Naimul Haq Kurigram, Bangladesch, 5. November (IPS) – Im Norden von Bangladesch haben die seit August anhaltenden, heftigen Monsunregen die mächtigen Ströme Brahmaputra, Dharla und Teesta über ihre Ufer treten lassen. Besonders hart von den Überschwemmungen betroffen sind die 50.000 bis 70.000 Bewohner von Flussinseln, die aus Sedimentablagerungen entstanden sind.
CHILE: Mit Phytotechnologie die Schäden der Bergbauindustrie neutralisieren – Forscherteam zielt auf Dekontaminierung von Böden und Gewässern
Von Marianela Jarroud – Mit Bildern Santiago, 4. November (IPS) – Die Bergbauindustrie ist ein Eckpfeiler der chilenischen Wirtschaft. Die Beseitigung der dabei anfallenden Rückstände gehört zu den größten Herausforderungen des Sektors. Ein Phytotechnologieprojekt könnte dazu beitragen, zumindest einen Teil der Schäden zu neutralisieren.
BERGBAU: Kanada wegen Menschenrechtsverbrechen in Lateinamerika am Pranger – Anhörung vor internationaler Menschenrechtskommission
Von Carey L. Biron Washington, 31. Oktober (IPS) – Die Interamerikanische Menschenrechtskommission (IACHR) ist derzeit mit Vorwürfen gegen Kanada befasst, Übergriffe kanadischer Bergbaukonzerne in lateinamerikanischen Staaten zu ignorieren. Bei der Anhörung am 28. Oktober am IACHR-Sitz in Washington wurde zudem kritisiert, dass den Opfern der einflussreichen Bergbauindustrie in Übersee der Zugang zum kanadischen Rechtssystem versperrt sei.
ST. VINCENT UND DIE GRENADINEN: Klimafest werden – Land will aus alten Fehlern lernen
Von Desmond Brown – Mit Bildern Pastures, St. Vincent, 31. Oktober (IPS) – Schon mehrfach hat Glenda Williams mitansehen müssen, wie ihre Heimatgemeinde Pastures in dem Karibikstaat St. Vincent und die Grenadinen bei Stürmen überflutet wurde. Die letzten beiden Unwetter seien jedoch noch "schlimmer und angsteinflößender" gewesen, als alles, was sie bis dahin gekannt habe.
INDIGENE: Landrechte weiterhin ignoriert
Von Amantha Perera – Mit Bild Colombo/Bali, 30. Oktober (IPS) – Die Missachtung indigener Landrechte kostet Unternehmen jedes Jahr Millionen US-Dollar, die traditionellen Landeigentümer oftmals das Leben. Wie aus einem am 30. Oktober veröffentlichten Bericht der 'Rights and Resources Initiative' (RRI) mit Sitz in Washington hervorgeht, werden riesige Waldflächen und Schutzgebiete in Schwellenländern ohne vorherige Rücksprache mit den dort seit Generationen lebenden indigenen Gemeinschaften kommerziell genutzt.
PANAMA: Bußgeldbescheid für lokale Niederlassung von US-Biotech-Firma – Behörden bemängeln Regelverstöße im Zusammenhang mit Gen-Lachs-Zuchtplänen
Von Carey L. Biron – Mit Bild Washington, 30. Oktober (IPS) – Die Behörden in Panama haben die Niederlassung eines US-Biotech-Unternehmens im Zusammenhang mit Plänen, in dem zentralamerikanischen Land Gen-Lachs für den US-Markt zu züchten, mit einem Bußgeld belegt.
PAZIFIK: Solidarität des australischen Volkes gefragt – Offener Brief eines 'Klimakriegers'
Von Kaio Tiira Taula – Mit Bild Mehrere Pazifikinsulaner, die sich selbst als 'Pazifische Klimakrieger' bezeichnen, fanden sich im Oktober in Australien ein, um gegen die dortige Kohlepolitik zu protestieren. Kohle ist ein fossiler Brennstoff, der erheblich zum Klimawandel beiträgt. Zu den Folgen gehört der Anstieg der Meere, der die kleinen Inselstaaten in ihrer Existenz bedroht. In einem offenen Brief bittet Kaio Tiira Taula, ein Klimakrieger aus Tuvalu, das australische Volk um Unterstützung bei dem Vorhaben, die Regierung in Canberra zu einer Kehrtwende in ihrer Energiepolitik zu bewegen.
KLIMA: USA und China könnten gemeinsam die globale Bilanz verbessern
Von Stephen Leahy – Mit Bild Bonn, 29. Oktober (IPS) – China und die USA verursachen zusammen 35 Prozent der globalen CO2-Emissionen. Würden sie ihre Energieeffizienzstandards verbessern, könnten sie wesentlich dazu beitragen, die Erderwärmung bei unter zwei Grad Celsius zu halten.
KLIMA: Grüner Fonds funktionsfähig – Doch ehrgeizigere Finanzierungsziele erforderlich
Von Carey L. Biron Washington, 24. Oktober (IPS) – Nach einer Reihe von Abkommen zwischen reichen und armen Ländern steht der Grüne Klimafonds (GCF) bereit, um die Mittel zur Finanzierung von Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen in den Entwicklungsländern entgegenzunehmen. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an die nächste größere Geberkonferenz in Berlin im November.
PAZIFIK: Insulaner machen mobil gegen australische Kohleindustrie
Von Suganthi Singarayar - Mit Bild Sydney, 24. Oktober (IPS) - Mit ihrer kürzlich durchgeführten Blockade des weltgrößten Kohlehafens Newcastle in Australien haben Aktivisten die internationale Aufmerksamkeit auf die verheerenden klimatischen Auswirkungen der Verbrennung fossiler Treibstoffe gelenkt. Doch um
ASIEN: Experten werben für Wiederherstellung von Mangrovenwäldern
Von Manipadma Jena – Mit Bild Athen, 23. Oktober (IPS) – Als der Wirbelsturm 'Hudhud' kürzlich mit einer Windgeschwindigkeit von mehr als 190 Stundenkilometern über Andhra Pradesh hinwegfegte, schlug er eine Schneise der Verwüstung. In dem ostindischen Bundesstaat mit etwa zwei Millionen Einwohnern wurden Tausende Häuser, Strom- und Telefonleitungen sowie Reisfelder, Bananen- und Zuckerrohrplantagen zerstört.
KENIA: Katastrophale Aussichten für Kenias Hirtenvölker
Von Miriam Gathigah – Mit Bild Nairobi, 23. Oktober (IPS) – Auf dem Viehmarkt im nordkenianischen Garissa können Hirten in einer guten Saison bis zu 5.000 Tiere die Woche verkaufen. Das sei an und für sich ein glänzendes Geschäft, sagen sie. So berichtet Seif Hassan, dass er, wenn alles gut geht, einen Ochsen für rund 1.000 US-Dollar verkaufen kann. Für eine Kuh erhält er 560 Dollar und für ein Kamel sogar 3.400 Dollar.
KARIBIK: Wenn Hilfseinsätze neue Probleme verursachen – Trinidad und Tobago für 'grünen' Katastrophenschutz
Von Jewel Fraser – Mit Bild Port of Spain, Trinidad, 22. Oktober (IPS) – Hilfseinsätze bei Naturkatastrophen können unabsichtlich die Probleme verschärfen, die durch den Klimawandel hervorgerufen worden sind. Darauf haben mehrere neue Studien hingewiesen.
AUSTRALIEN: Pazifische 'Klimakrieger' blockieren weltgrößten Kohlehafen
Von Lyndal Rowlands – Mit Bildern New York, 20. Oktober (IPS) – Mikaele Maiava aus Tokalau war einer der 30 Klimaaktivisten aus zwölf pazifischen Inselstaaten und Gebieten, die am 17. Oktober am Protest gegen die australische Kohlenergiepolitik im weltgrößten Kohlehafen Newcastle teilgenommen haben. Man habe Australien daran erinnern wollen, dass es als Teil der pazifischen Familie eine gewisse Verantwortung trage, sagte er im IPS-Gespräch. "Wir können es uns nicht leisten, dass die große Schwester ausschert und alles vernichtet."
ÄTHIOPIEN: Vorreiter in Sachen Klimaschutz und grüner Wirtschaft
Von James Jeffrey – Mit Bild Addis Abeba, 17. Oktober (IPS) – Das ostafrikanische Land Äthiopien hat sich den Ruf erworben, auf vorbildliche Weise Klimaschutz und Wirtschaftswachstum miteinander in Einklang zu bringen.
UMWELT: Artenschwund trifft indigene Gemeinschaften
Von Stella Paul – Mit Bild Pyeongchang, Südkorea, 17. Oktober (IPS) – Kimisha Thomas aus dem karibischen Inselstaat Dominica, kann sich noch gut an die Zeit erinnern, als Antillen-Ochsenfrösche in ihrem Hinterhof keine Seltenheit waren. Doch inzwischen ist die Art aus der Familie der Südfrösche, die in ihrem Heimatland 'Crapaud' genannt werden, akut vom Aussterben bedroht.
KARIBIK: Versauerung der Meere gefährdet Existenz zehntausender Menschen
Von Desmond Brown – Mit Bild Pyeongchang, Südkorea, 16. Oktober (IPS) – Wissenschaftler haben die karibischen Staaten vor den Folgen der Versauerung der Meere für die regionale Fischerei gewarnt. Das Phänomen gefährde mehrere Fischarten, die gerade für die kleinen Insel-Entwicklungsstaaten (SIDS) von besonderer Bedeutung sind, heißt es einem neuen Bericht, den das Sekretariat der Biodiversitätskonvention (CBD) veröffentlicht hat.
SÜDASIEN: Wilderei bedroht Biodiversität – Artenschutzaktivisten wollen Regierungen zum gemeinsamen Durchgreifen bewegen
Von Stella Paul – Mit Bild Pyeongchang, Korea, 15. Oktober (IPS) – Mehr als fünf Jahre lang lebte Maheshwar Basumatary von der Jagd auf wildlebende Tiere im Manas-Nationalpark, einem von der UNESCO als Welterbe anerkannten Tiger- und Elefantenreservat an der Grenze zwischen Indien und Bhutan. 2005 geriet der indigene Bodo schließlich in eine Polizeikontrolle und musste sein Gewehr abgeben. Seitdem kümmert sich der heute 33-jährige Mitarbeiter des 'International Fund for Animal Welfare' (IFAW) um junge verlassene Nashörner und Leoparden.
INDIEN: Überschwemmungen ertränken UN-Millenniumserfolge
Von Priyanka Borpujari – Mit Bildern Morigaon, Indien, 14. Oktober (IPS) – In dem nordostindischen Bundesstaat Assam sind verheerende Überschwemmungen nicht ungewöhnlich. Die etwa 30.000 Quadratkilometer große Region südlich des östlichen Himalaja-Gebirgszugs schließt die Flusstäler des Brahmaputra und des Barak ein. Bei heftigen Niederschlägen schwellen die breiten Flüsse an, treten über die Ufer und überfluten Städte, Dörfer und Felder. Häuser, Besitzgegenstände und Vieh werden von den Wassermassen mitgerissen.
LANDWIRTSCHAFT: Klimasmarter Anbau für kleinbäuerliche Familienbetriebe keine Option – Medienforum in Neapel fordert agroökologische Lösungen
Von Emilio Godoy – Mit Bildern Neapel, 13. Oktober (IPS) – Für Kleinbauern besteht keine Notwendigkeit, sich der klimasmarten Landwirtschaft zuzuwenden, die von den Vereinten Nationen befürwortet wird. Darauf haben Experten auf dem Elften Internationalen Medienforum in Neapal hingewiesen und stattdessen die Ausrichtung auf agroökologische Innovationen befürwortet.
ARGENTINIEN: Fracking im 'Saudi-Arabien Patagoniens' – Umwelt und Landwirtschaft gefährdet
Von Fabiana Frayssinet – Mit Bildern Añelo, Argentinien, 10. Oktober (IPS) – Unkonventionelle Erdöl- und -gasvorkommen in Vaca Muerta im Südwesten Argentiniens verheißen dem Land Energieautarkie und Entwicklung. Das so genannte 'hydraulische Fracking', mit dem die Ressourcen aus dem Gestein gewonnen werden, hat jedoch einen hohen Preis.
ASIEN/PAZIFIK: Massiver Artenschwund in bevölkerungsreichster Region - Staaten müssen handeln
Von Kanya d'Almeida Colombo, 9. Oktober (IPS) – Im asiatisch-pazifischen Raum leben mehr als 4,2 Milliarden Menschen. Die Biodiversitätsanforderungen, die sich künftig an die bevölkerungsreichste Weltregion stellen, sind immens.
UMWELT: Höchste Zeit, Artenschutzfinanzierungsversprechen einzulösen
Von Stella Paul – Mit Bild Pyeongchang, 8. Oktober (IPS) – Der Planet Erde hat in den letzten 40 Jahren mehr als die Hälfte seiner wildlebenden Tiere eingebüßt. Für die Regierungsvertreter, die im südkoreanischen Pyeongchang mit Aktivisten und Wissenschaftlern über Auswege aus der lebensbedrohlichen Misere diskutieren, hat der scheidende Präsident der Artenvielfaltskonvention (CBD), Hem Pande, ein einfaches Erfolgsrezept zur Hand: endlich das zu tun, was sie im letzten Jahr versprochen haben.
LATEINAMERIKA: Gefährlich nah am Abgrund – Klimawandel bringt den Hunger zurück
Von Diana Cariboni – Mit Bild Montevideo, 6. Oktober (IPS) – "Wir könnten die letzte Generation von Lateinamerikanern sein, die hungern müssen", meinte unlängst Raúl Benítez, ein regionaler Vertreter der Weltlandwirtschaftsorganisation FAO. Tatsächlich sind nach den jüngsten Zahlen nur noch 4,6 Prozent der Bevölkerung unterernährt. Das hört sich gut an, wäre da nicht noch die zweite Seite der Medaille: So wird der Klimawandel den Subkontinent bis spätestens 2030 gefährlich nah an den Abgrund neuerlicher Ernährungskrisen rücken.
INDIEN: Straffreiheit in Konfliktgebieten heizt Gewalt gegen Frauen an – Rebellengruppen machen sich zu Richtern
Von Stella Paul – Mit Bild Chirang, Indien, 2. Oktober (IPS) – An einem Morgen im März ging ein indigenes Mädchen in Chirang im nordostindischen Bundesstaat Assam wie gewohnt zum Fischen zum nahegelegenen Fluss. Abends fanden Dorfbewohner die Leiche der 17-Jährigen am Ufer. Die Ermittlungen ergaben, dass das Opfer vergewaltigt worden war, bevor man ihm die Kehle durchschnitt.
PUERTO RICO: Stark und unabhängig – 'Casa Pueblo' für Umweltschutz und Nachhaltigkeit
Von Carmelo Ruiz-Marrero – Mit Bild San Juan, 2. Oktober (IPS) – In Puerto Rico hat sich der Kampf der lokalen Umweltbewegung gegen den Kupferabbau im Zentralgebirge zu einer wahren Erfolgsgeschichte entwickelt. Jahrzehntelang versuchte die Regierung dieses kleinen US-amerikanischen Außengebietes, den Kupfertagebau in den Gemeinden Lares, Adjuntas und Utado durchzusetzen – und stieß auf Granit.
KUBA: Mit der Zuckerindustrie ins Biostromzeitalter
Von Patricia Grogg – Mit Bildern Havanna, 30. September (IPS) – Die kubanische Zuckerindustrie soll zur Hauptquelle von sauberem Strom in dem Karibikstaat werden. Ein Programm zur Entwicklung erneuerbarer Energien zielt darauf ab, das Land von importierten fossilen Brennstoffen unabhängiger zu machen und die Umwelt zu schonen.
AFRIKA: Mit geballter Kraft in die Klimagespräche
Von Monde Kingsley Nfor – Mit Bild Yaounde, 30. September (IPS) – Im Vorfeld der nächsten Klimagespräche der Vertragsstaaten der Klimarahmenkonvention im Dezember in Lima und 2015 in Paris wollen staatliche und nichtstaatliche Akteure Afrikas die Zeit für den Aufbau strategischer Partnerschaften nutzen. Ziel ist es, eine gemeinsame Front aufzubauen, um den regionalen Einfluss in den Verhandlungen zu erhöhen.
WASSER: Eine Frage der Existenz – Mangel und Krisen voraus
Von Amantha Perera – Mit Bild Stockholm, 29. September (IPS) – Ein Geschenk der Natur oder ein wertvoller Rohstoff? Ein Menschenrecht oder Luxus für eine privilegierte Minderheit? Wird künftig hauptsächlich der Agrarsektor oder die Industrie das kostbare Nass verbrauchen? Ganz gleich, welche Antworten auf solche Fragen gefunden werden – fest steht bereits, dass der Umgang mit Wasser im nächsten Jahrzehnt eines der wichtigsten Entwicklungsthemen sein wird.
CÔTE D'IVOIRE: Krieg den Plastiktüten – Doch Verbraucher tun sich schwer mit Verbot
Von Marc-André Boisvert – Mit Bild Abidjan, Côte d’Ivoire, 29. September (IPS) – Im Zentrum von Abidjan, der Wirtschaftsmetropole von Côte d’Ivoire, gibt es einen Supermarkt, der mit einem 'grünen Schalter' einen Beitrag zum Umweltschutz leisten will: Hier sollen Kunden, die ihre eigenen Einkaufsbeutel mitbringen, ihre Einkäufe bezahlen. Doch während sich vor den anderen Kassen lange Schlange bilden, herrscht dort, wo keine Plastiktüten ausgegeben werden, gähnende Leere.
MONGOLEI: Müll zu Gold – Recycling-Initiative will neue Arbeitsplätze schaffen
Von Jonathan Rozen – Mit Bild Ulan Bator, 26. September (IPS) – Die Mongolin Ulziikhutag Jigjid gehört zu einer kleinen Gruppe, die im Bezirk Khan-Uul am Rande der Hauptstadt Ulan Bator Besen, Stühle, Behälter und andere Gegenstände aus gebrauchten Getränkepackungen herstellt. "Frühmorgens sammeln wir Abfälle auf den Straßen und machen uns dann ans Werk", sagt die 49-Jährige. Um 16 Uhr geht Jigjid dann zur Arbeit in die Fleischfabrik.
KLIMA: 'Plattform für Konzerne' – Neue Globale Allianz für klimasmarte Landwirtschaft in der Kritik
Von Thalif Deen – Mit Bild New York, 24. September (IPS) – Am Rande des massiv beworbenen UN-Klimagipfels hat die neu gebildete Globale Allianz für klimasmarte Landwirtschaft Pläne bekannt gegeben, rund 500 Millionen Bauern weltweit vor den Folgen des Klimawandels zu schützen und "aktiv zu einem nachhaltigen und fairen Anstieg der Agrarproduktion und Einkommen beizutragen".
LATEINAMERIKA: Umstrittene Biodiversitäts-Offsets in der Region auf dem Vormarsch
Von Emilio Godoy – Mit Bildern Mexiko-Stadt, 23. September (IPS) – In lateinamerikanischen Ländern freunden sich immer mehr Regierungen mit dem Gedanken an, durch Infrastrukturprojekte und extraktive Industrien an einem bestimmten Ort angerichtete Umweltschäden durch Ausgleichsmaßnahmen an einem anderen Ort zu kompensieren. Den Gegnern zufolge führt das als Ausgleichsmechanismus beworbene Instrument vor allem zur weiteren Kommerzialisierung und Zerstörung von Ökosystemen und Habitaten.
Nord-Sued-Forum e.V. - Global Cooperation Council
 
TOWARD A NUCLEAR FREE WORLD|News Network of Global Cooperation Council and IDN-InDepthNews.Net
 
Corporate Social Responsibility
 
Elektronische Zeitung Schattenblick
 
AHA / Alle helfen den Alten e.V.
Niemand kümmert sich
um arme alte Menschen
in der Dritten Welt, Aha tut es. Nachdrücklich!
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Europa-Haus MARIENBERG
 
Magazin zur Entwicklungspolitik
Das Magazin wird vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung herausgegeben
 
GLOBALOM MEDIA Information – Communication – Publishing Agency
 
Welthungerhilfe
Die Welthungerhilfe leistet Hilfe aus einer Hand: von der schnellen Nothilfe nach einer Katastrophe bis zu langfristigen Projekten mit einheimischen Partnern.
 
VENRO
 
Friedricht Ebert Stiftung
Die Friedrich- Ebert- Stiftung (FES) wurde 1925 als politisches Vermächtnis des ersten demokratisch gewählten deutschen Reichspräsidenten Friedrich Ebert gegründet
 
SEF
Die Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF) ist eine überparteiliche und gemeinnützige Einrichtung, die 1986 auf Initiative von Willy Brandt unter der Mitwirkung des damaligen Ministerpräsidenten und späteren Bundespräsidenten Johannes Rau gegründet wurde.