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Umwelt

SÜDAMERIKA: Kontroverse über Ursache der Flutkatastrophe im Dreiländereck Bolivien, Brasilien und Peru
Von Mario Osava – Mit Bild Rio de Janeiro, 17. April (IPS) – Die Entwaldung in den Andenhochlandgebieten von Bolivien und Peru war nach Ansicht von Marc Dourojeanni, einem emeritierten Professor an der Nationalen Agraruniversität von Lima, die eigentliche Ursache für die dramatischen Überschwemmungen im bolivianischen Departement Beni und im Grenzgebiet zu Brasilien. Doch Umweltschützer und die Regierung in Sucre machen die beiden brasilianischen Staudämme Jirau und Santo Antônio für das Hochwasser des Flusses Madeira verantwortlich, das 60 Menschen den Tod brachte.
COSTA RICA: Erosion zerstört Brutstätten von Meeresschildkröten
Von Diego Arguedas Ortiz – Mit Bild Cahuita-Nationalpark, Costa Rica, 16. April (IPS) – Die vom Aussterben bedrohte Echte Karettschildkröte hat nur noch wenige Rückzugsorte, darunter den Cahuita-Nationalpark in Costa Rica. Bereits im Jahr 2012 wurden nur noch 53 Nester an den Stränden des Reservats gezählt. Umweltschützer sind machtlos gegen den größten Feind der Tiere: die Erosion der Strände.
KENIA: Mit grünem Daumen gegen Klimawandel und Konflikte – Hirtengemeinschaften satteln um
Von Noor Ali – Mit Bild Isiolo, Kenia, 16. April (IPS) – Vor mehr als einem Jahrzehnt ist Dima Wario aus Rupa, einem Dorf des Bezirks Merti im Norden Kenias, nur knapp dem Tod entkommen. Allerdings musste er hilflos mitansehen, wie Freunde und Nachbarn von anderen Hirtengemeinschaften im Kampf um Wasser und Weideland getötet wurden. "Ich habe schon viele derartige Angriffe überlebt und dabei fast mein gesamtes Vieh verloren. Die wenigen Tiere, die übrig geblieben waren, verendeten während der Dürre vier Jahre später."
KOLUMBIEN: Kornkammer verkümmert – Bauern organisieren zweiten Nationalstreik
Von Helda Martínez – Mit Bild Ibagué, Kolumbien, 11. April (IPS) - "Die Situation verschlimmert sich", meint Enrique Muñoz, ein 67-jähriger Bauer aus dem Bezirk Cajamarca im zentralkolumbianischen Departement Tolima, einer ehemaligen Kornkammer des südamerikanischen Landes. "Hier in Tolima bauten wir einst Mais, Tabak, Soja und Sorghum an. Und an den Berghängen wuchsen Kaffeepflanzen in nächster Nachbarschaft zu Orangenbäumen, Mais, Bananen und Sellerie."
LATEINAMERIKA: Quecksilber bleibt eine Gefahr – Exportverbote in EU und USA treiben Nachfrage hoch
Von Emilio Godoy – Mit Bild Mexiko-Stadt, 9. April (IPS) – In Lateinamerika kommt Quecksilber vor allem im informellen Bergbau zum Einsatz und wird unter anderem durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe freigesetzt. Die Quecksilberexportverbote der EU und USA 2011 und 2013 haben dem regionalen Handel mit dem hochgiftigen 'flüssigen Silber' offenbar Vorschub geleistet.
MEXIKO: 'Fracking verbieten' – Wissenschaftler sehen Zusammenhang mit Erdbeben
Von Emilio Godoy – Mit Bild Mexiko-Stadt, 4. April (IPS) – Wissenschaftler warnen vor den Fracking-Plänen des mexikanischen Ölunternehmens PEMEX im Norden des Landes. Das Verfahren zur Herstellung von Schiefergas, durch das giftige Chemikalien in die Gesteinsschichten verpresst werden, verstärke die seismischen Aktivitäten in einer ohnehin erdbebenanfälligen Region.
COSTA RICA: Aufforstungsinitiativen verschaffen Frauen Zugang zu Land
Von Diego Arguedas Ortiz – Mit Bildern Pital, Costa Rica, 4. April (IPS) – Olga Vargas und ihre Freundinnen beteiligen sich mit der Zucht und dem Ausbringen von Baumsetzlingen an einem Waldschutzprogramm im Norden von Costa Rica. Die 14-köpfige Gruppe ist fest entschlossen, mit ihrer Arbeit einen Beitrag gegen den Klimawandel zu leisten. Und ganz nebenbei erlangen die Frauen die Kontrolle über ihr eigenes Leben und über Land, das sich meist in Besitz der Männer befindet.
BRASILIEN: Mutige Minderheit – Bio-Bauern trotzen widrigen Bedingungen
Von Fabíola Ortiz - Mit Bild Seropédica, Brasilien, 2. April (IPS) – Für die brasilianische Kleinbäuerin Isabel Michi beginnt der Tag schon vor dem Morgengrauen. Dann geht sie in den Bio-Garten ihrer fünf Hektar großen Farm, die sie gemeinsam mit ihrer Familie betreibt. Die 42-Jährige bereitet den Boden vor, sät aus, pflanzt, düngt, erntet und hegt die Pflanzen in ihrem Gewächshaus.
HONDURAS: Das Meer beschwichtigen – Garífuna-Dorf setzt auf Klimaanpassung
Von Thelma Mejía – Mit Bildern Santa Rosa de Aguán, Honduras, 28. März (IPS) – An der Flussmündung des Flusses Aguán an der Karibikküste von Honduras leben Angehörige der Gemeinschaft der Garífuna. Sie sind fest entschlossen, ihr Naturparadies für künftige Generationen zu erhalten. Vor 15 Jahren hatte sie Hurrikan 'Mitch' das Fürchten gelehrt. Inzwischen sind sie Umweltschützer in eigener Sache.
INDIEN: Hilfe für bedrohte Wasserschildkröten – Bewohner von Odisha-Küstenregion schützen Brutgebiet
Von Manipadma Jena – Mit Bild Ganjam, Indien, 28. März (IPS) – Wenn Oliv-Bastardschildkröten am Strand seines Dorfes ihre Nester bauen, kann es Warthy Raju kaum erwarten, die Millionen Jungtiere schlüpfen zu sehen. Statt sich gleich ins Meer zu begeben, wandern viele Schildkrötenbabys orientierungslos in Richtung Landesinneres. Damit sie nicht umkommen, sammelt der Zwölfjährige sie ein und setzt sie vorsichtig ins Wasser. Mindestens 30 Eimer täglich füllt er mit den Mini-Reptilien und schleppt sie zum Indischen Ozean.
KUBA: Dorfbewohner von Guanímar wollen dem Meer nicht weichen
Von Ivet González – Mit Bild Havanna, 26. März (IPS) – In Guanímar, einem Fischerdorf an der kubanischen Südküste, leben 252 Menschen. Sie sträuben sich, das von Stürmen und Überschwemmungen besonders bedrohte Gebiet zu verlassen. Denn das Meer ist ihre Haupterwerbsquelle.
SIMBABWE: Elektroschrott wird zum Problem – Mit Verwertung und Entsorgung überfordert
Von Tatenda Dewa – Mit Bild Harare, 26. März (IPS) – In Simbabwe entwickelt sich Elektroschrott zu einer gravierenden Umwelt- und Gesundheitsgefahr. Sollte er nicht als Sondermüll behandelt und verwertet werden, könnte das Problem außer Kontrolle geraten, warnt die staatliche Umweltbehörde (EMA).
KARIBIK: Mit einer Stimme in die Klimaverhandlungen – Verursacher der Erderwärmung sollen festgenagelt werden
Von Peter Richards - Mit Bild Kingstown, St. Vincent, 25. März (IPS) – Für den Regierungschef von St. Vincent und den Grenadinen, Ralph Gonsalves, ist das Versprechen der "größten Umweltverschmutzer der Welt", den kleinen Inselentwicklungsländern (SIDS) bei der Klimafinanzierung zu helfen, eine "Schimäre". Als Vorsitzender der 15 Mitglieder zählenden Karibischen Gemeinschaft (CARICOM) will er die Region in Fragen der Klimafinanzierung auf eine gemeinsame Linie einschwören, um die Industriestaaten auf verbindliche Zusagen festzulegen.
KLIMA: CO2-Reduktionsinitiative REDD höhlt indigene Landrechte aus
Von Bryant Harris – Mit Bild Washington, 24. März (IPS) – Das internationale Klimaschutzprogramm REDD+ zur weltweiten Verringerung der CO2-Emissionen ist erneut in die Kritik geraten. Demnach unterwandert es die Landrechte indigener Völker und nimmt ihnen somit ihre Lebensgrundlage.
ÄGYPTEN: Streit mit Äthiopien über Riesendamm - Militäreinsatz nicht ausgeschlossen
Von Cam McGrath - Mit Bild Kairo, 21. März (IPS) – Als im Juni 2013 der damalige ägyptische Präsident Mohammed Mursi damit drohte, Äthiopien gegebenenfalls militärisch am fortgesetzten Bau von Nil-Staudämmen zu hindern, taten viele Beobachter die Äußerung als Säbelrasseln ab. Doch inzwischen wächst die Sorge, dass es dem Land bitter ernst damit sein könnte, sollte Äthiopien seine Arbeiten am größten Wasserkraftwerk Afrikas fortsetzen.
INDIEN: Für indigene Waldbewohnerinnen scheint die Sonne – Solartrockner rettet Ernten vor Klimaanomalien
Von Stella Paul – Mit Bild Ananatagiri, Indien, 21. März (IPS) – Chintapakka Jambulamma führt voller Stolz den Solartrockner vor, den die von ihr geführte Genossenschaft ' Advitalli Tribal Women’s Co-operative Society' so gut wie abbezahlt hat. Liebevoll zieht sie eine Schublade mit den getrockneten Blättern der Medizinalpflanze Kalmegh heraus. "Seht nur, wie schnell das wieder ging", sagt sie.
UMWELT: Naturschutz mit der Hilfe der Religion – Ein Bündnis, das funktioniert
Von Bradnee Chambers* Bonn, 18. März (IPS) – Angeblich gibt es Themen, die sich mit Religion nicht vertragen. Doch fest steht: Dieser Allgemeinplatz gilt gewiss nicht für den Umweltschutz. Überall auf der Welt lässt sich beobachten, wie sich Grünaktivisten mit Glaubensgruppen verbünden, um Umweltschutzprogramme voranzubringen oder aber um ihre Anhänger mit ökologischen Prinzipien vertraut zu machen.
LANDWIRTSCHAFT: Die Superstrategen – Wie Ameisen, Käfer und Co Kaffeeschädlinge schachmatt setzen
Von Karina Böckmann Berlin, 11. März (IPS) – Auf den agroforstwirtschaftlichen Kaffeefarmen Lateinamerikas herrscht reges Treiben. Überall dort, wo die Vielfalt an schattenspendenden Bäumen am größten ist, tummeln sich ganze Insektenheere. Wie wichtig es ist, das besondere Beziehungsgeflecht zwischen den diversen Regenwaldwinzlingen im Sinne einer nachhaltigen Landwirtschaft zu begreifen, hat die puertoricanische Wissenschaftlerin Ivette Perfecto auf einem Symposium in Berlin verdeutlicht.
KUBA: Klimawandel trifft Tabakindustrie
Von Ivet González – Mit Bild San Juan y Martínez, 10. März (IPS) – Kurz vor dem Ende der Tabakernte hat die Bevölkerung von San Juan y Martínez ihre Hoffnungen auf eine phantastische Produktion begraben. Der kubanische Gemeindebezirk, der weltweit für seinen Spitzentabak bekannt ist, leidet unter den Folgen unerwarteter Niederschläge, die die Sommerzeit in der Region verkürzt haben.
USA: Die Last mit den Gensaaten - Biobauern berichten über weitläufige Kontaminierung
Von Carey L. Biron Washington, 5. März (IPS) – Für ein Drittel aller US-amerikanischen Biobauern hat sich einer neuen Studie zufolge die Nachbarschaft zu Feldern, auf denen genmanipulierte Pflanzen ausgebracht werden, negativ ausgewirkt. Und mehr als die Hälfte von ihnen machte bereits die Erfahrung, dass sie einen Teil ihrer Agrarerzeugnisse zurücknehmen musste, weil diese genetisch kontaminiert waren.
INDIEN: Kochen mit der Kraft der Sonne – Bergregion Ladakh setzt auf Solarenergie
Von Athar Parvaiz – Mit Bild Leh, Indien, 27. Februar (IPS) – Surendar Mohan, der für das Jawahar-Novodiya-Vidyalya-Internat kocht, schaut dankbar zur Sonne, die ihre Strahlen in die kalte Hochgebirgslandschaft in Ladakh im Nordwesten Indiens schickt. "Früher mussten wir viele Solarkocher einsetzen, um klar zu kommen. Doch heute gibt es die großen Geräte, mit denen wir Unmengen an Reis, Hülsenfrüchten und Gemüse kochen können."
CHILE: Wohin hätten Sie den Gletscher gerne? – Experimente mit abschmelzenden Eisriesen
Von Marianela Jarroud – Mit Bild Santiago, 26. Februar (IPS) – Die Idee könnte einem Science-Fiction-Roman entsprungen sein: den Rückzug des 'ewigen Eises' aufzuhalten, indem die erodierten Gletscher 'repariert' beziehungsweise neue geschaffen werden. Angesichts der Gefahr, dass die wertvollen Süßwasserspeicher der Erde durch Klimawandel und Bergbau vernichtet werden könnten, experimentieren namhafte Wissenschaftler mit den Möglichkeiten der Gletscherkonservierung und –herstellung.
UMWELT: Digitale Schnappschüsse in Echtzeit über den Zustand der Wälder – Neues Waldbeobachtungssystem gestartet
Von Bryant Harris – Mit Bild Washington, 24. Februar (IPS) – Das Weltressourceninstitut (WRI) in Washington hat mit mehr als 40 Partnern inklusive Google eine neue Website gestartet, die Regierungen, Unternehmen, Zivilgesellschaft und Privatpersonen erlaubt, sich nahezu in Echtzeit ein Bild vom Zustand der Wälder und vom Waldsterben überall auf der Erde zu machen.
CHAGOS-ARCHIPEL: Vertriebene wollen zurück – Neuer Rechtsstreit gegen Großbritannien
Von Nasseem Ackbarally – Mit Bildern Port Louis, 21. Februar (IPS) – Das Meeresschutzgebiet rund um den Chagos-Archipel mitten im Indischen Ozeans ist für Olivier Bancoult, dem Leiter der Chagos-Flüchtlingsgruppe (CRG), vor allem eins: ein weiteres Hindernis für die Mitglieder seiner Vereinigung, in die Heimat zurückzukehren.
TANSANIA: Starke Regenfälle in mehreren Landesteilen – Klimawandel erhöht Risiken für Epidemien
Von Kizito Makoye – Mit Bild Daressalam, 20. Februar (IPS) – Anhaltende heftige Regenfälle in Tansania bringen die Bewohner tief gelegener Viertel der größten Stadt Daressalam in erhöhte Gefahr, sich mit durch Wasser übertragenen Krankheitserregern zu infizieren.
BRASILIEN: Sozialverbände ausspioniert – Delegation der Internationalen Menschenrechtsliga bestätigt Vorwürfe gegen Schlüsselkonzerne
Von Fabíola Ortiz – Mit Bild Rio de Janeiro, 18. Februar (IPS) – In Brasilien bespitzeln und infiltrieren strategisch wichtige Unternehmen des Energie- und Bergbausektors die sozialen Bewegungen des südamerikanischen Landes. Zu diesem Schluss kam eine Delegation der Internationalen Menschenrechtsliga (FIDH), die vom 9. bis 14. Februar Brasilien besucht hatte.
UMWELT: 'WildLeaks' für Wildlife-Whistleblower
Von Ramy Srour – Mit Bild Washington, 11. Februar (IPS) – Im Kampf gegen den illegalen Handel mit wildlebenden Arten haben Umweltorganisationen ein Online-Portal für Whistleblower ins Leben gerufen. Insider können fortan Hinweise, Schriftstücke, Fotos und Videos auf die Webseite 'WildLeaks' hochladen, ohne ihre Entdeckung fürchten zu müssen.
KARIBIK: Küstenerosion bedroht Inselstaaten – Rettungsaktion für Grenada-Eiland Petite Martinique
Von Peter Richards – Mit Bild Sanchez, Petite Martinique, 7. Februar (IPS) – Die kleine Insel Petite Martinique, die ebenso wie Carriacou zum Karibikstaat Grenada gehört, verliert durch Bodenerosion immer mehr Land. Nach Angaben der Behörden trägt das Meer jedes Jahr einen 1,5 bis zwei Meter breiten Sandstreifen ab. Doch gibt es Mittel und Wege, dieser Entwicklung entgegenzusteuern.
LANDRECHTE: Rückschläge für indigene und lokale Gemeinschaften
Von Carey L. Biron – Mit Bild Washington, 6. Februar (IPS) – Indigene und lokale Gemeinschaften können im Kampf um ihre Landrechte einige beträchtliche Erfolge vorweisen. Doch Experten warnen, dass sich der Trend seit einigen Jahren verlangsamt und einen Punkt erreicht hat, der die bisherigen Erfolge zunichte machen könnte.
COSTA RICA: Klimaneutral bis 2021 – Land verlässt sich vor allem auf seine Wälder
Von Diego Arguedas Ortiz – Mit Bild San José, 5. Februar (IPS) – Costa Rica hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt. Bis 2021 will das zentralamerikanische Land zum ersten CO2-neutralen Land der Erde werden. Doch nach Ansicht von Klimaschützern verlässt sich das Land zu sehr auf seine Wälder.
ÄGYPTEN: Nildelta versinkt im Meer
Von Cam McGrath – Mit Bild El Rashid, Ägypten, 30. Januar (IPS) – "Schon eine dünne Lage Meerwasser reicht aus, um das Land unfruchtbar zu machen", sagt Mohamed Saeed. Seit Jahren beobachtet der Bauer, wie sich die See immer weiter auf seine zwei Hektar große Parzelle zubewegt. Nur noch 400 Meter trennen sein Kleefeld von Ägyptens Nordküste. In weniger als zehn Jahren, da ist er sich ganz sicher, wird sein Land verschwunden sein.
USA: Kongress stärkt Umwelt- und Menschenrechte im Rahmen der Entwicklungsfinanzierung
Von Carey L. Biron – Mit Bild Washington, 29. Januar (IPS) – Bei ihrer bi- und multilateralen Entwicklungsfinanzierung werden die USA künftig höhere Umwelt- und Menschenrechtsmaßstäbe anlegen. Die neuen Bestimmungen sind im Gesetz vom 17. Januar festgeschrieben, das den US-Haushalt bis Ende des Jahres sichert. Aktivisten würdigen den Vorstoß der Legislative als wichtigen Schritt, US-Entwicklungs- und Menschenrechtspolitik zu harmonisieren.
SÜDAFRIKA: Regierung wirbt für die biotechnologische Landwirtschaft – Nutzen im Land umstritten
Von Busani Bafana – Mit Bild Masopane, Südafrika, 28. Januar (IPS) – Die südafrikanische Regierung hat diesen Monat eine neue bioökonomische Wirtschaftsstrategie bekannt gegeben, die Ernährungssicherheit, eine bessere Gesundheitsversorgung, Arbeitsplätze und Umweltschutz gewährleisten soll. Geplant sind sektorenübergreifende Partnerschaften und Programme, die die Menschen von den Vorteilen der Biotechnologie einschließlich genmanipulierter Organismen (GMOs) überzeugen sollen.
CHILE: Wasserkraftprojekt gefährdet Trinkwasserversorgung der Hauptstadt
Von Marianela Jarroud Santiago, 27. Januar (IPS) – In der Nähe chilenischen Hauptstadt soll ein Wasserkraftwerk entstehen, das nach Ansicht seiner Gegner die Trinkwasserversorgung von sechs Millionen Menschen im Großraum Santiago gefährden könnte.
KENIA: Vertreibung indigener Waldbewohner im Namen des Umweltschutzes
Von Matthew Newsome – Mit Bild Nairobi, 27. Januar (IPS) – Kenias Waldsicherheitskräfte vertreiben derzeit tausende Menschen einschließlich der indigenen Sengwer aus dem Embobut-Wald im Westen des Landes. Die Maßnahmen sind Teil einer Strategie, die Umwelt zu schützen, die städtische Wasserversorgung zu sichern und 'wilde Siedler' aus dem Gebiet zu entfernen.
UMWELT: Gute Geschäfte mit erneuerbaren Energien - Indischer Unternehmer prescht vor
Von Anna Shen – Mit Bild New York, 27. Januar (IPS) – Jigar Shah mag Mathematik, sie inspiriert ihn. Und es waren letztendlich Rechenbeispiele, die Investoren davon überzeugten, dass die Solarenergie eine gute Kapitalanlage ist. Mit dem Industriezweig, der bis dato auf viele Hindernisse gestoßen war, ging es daraufhin bergauf.
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Europa-Haus MARIENBERG
 
Magazin zur Entwicklungspolitik
Das Magazin wird vom Presse- und Informationsamt der Bundesregierung herausgegeben
 
GLOBALOM MEDIA Information – Communication – Publishing Agency
 
Welthungerhilfe
Die Welthungerhilfe leistet Hilfe aus einer Hand: von der schnellen Nothilfe nach einer Katastrophe bis zu langfristigen Projekten mit einheimischen Partnern.
 
VENRO
 
Friedricht Ebert Stiftung
Die Friedrich- Ebert- Stiftung (FES) wurde 1925 als politisches Vermächtnis des ersten demokratisch gewählten deutschen Reichspräsidenten Friedrich Ebert gegründet
 
SEF
Die Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF) ist eine überparteiliche und gemeinnützige Einrichtung, die 1986 auf Initiative von Willy Brandt unter der Mitwirkung des damaligen Ministerpräsidenten und späteren Bundespräsidenten Johannes Rau gegründet wurde.