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Corporate Social Responsibility

Treibhausgase durch umweltfreundliche Fahrweise drosseln - Japanisches Projekt macht Schule

Von Valentina Gasbarri

New York (IDN*) – Der Straßenverkehrssektor gehört zu den Hauptverursachern der klimaschädlichen Treibhausgasemissionen. Um hier gegenzusteuern, gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten wie etwa die Verschärfung von Abgasenormen und Investitionen in umweltschonende Fahrzeuge. Auch die Autofahrer können ihren Beitrag leisten, indem sie ihr Fahrverhalten ändern. In aller Welt durchgeführte Studien kommen zu dem Ergebnis, dass Eco-Driving den Spritverbrauch und die Kohlendioxid-Emissionen eines Autofahrers um bis zu 20 Prozent senken kann.

Mit 'Eco Drive' auf der Straße zur Nachhaltigkeit - Ökologisches Fahrverhalten soll Treibhauseffekt mindern

Von Valentina Gasbarri und Katsuhiro Asagiri

New York (IDN*) – Auf dem Klimagipfel der Vereinten Nationen in New York hat der zum neuen UN-Friedensbotschafter ernannte Schauspieler Leonardo DiCaprio Ende September vor etwa 120 vertretenen Staats- und Regierungschefs die Folgen des Klimawandels als die größte Gefahr für die Menschheit bezeichnet. Als er die Regierungen und den Privatsektor dazu drängte, unverzüglich und entschlossen zu handeln, betonte er, dass die Zukunft dieses Planeten von "der bewussten Evolution unserer Spezies" abhänge.

Für 'Chiyoda Unyu' ist soziale Verantwortlichkeit mehr als ein Schlagwort

Von Taro Ichikawa

TOKIO (IDN*) – Für Isao Mizuno ist soziale Verantwortlichkeit ein Gebot. Mizuno ist Präsident des im Westen der japanischen Hauptstadt Tokio angesiedelten Transportunternehmens 'Chiyoda Unyu', das 95 Mitarbeiter beschäftigt.

Junger japanischer Transportunternehmer betreibt auch Öko-Gemüsezucht

Von Taro Ichikawa

Tokio (IDN*) – "Ganz gleich, wie weit die Zivilisation vorangekommen ist – wir können den menschlichen Geist nicht mechanisch bewegen", sagt Tsuneyoshi Sakuma mit philosophischem Unterton. "Wenn wir Güter mit unserem ganzen Herzen befördern, bewegen wir auch die Gedanken unserer Kunden sicher und erfüllen ihre Erwartungen."

Eigenverantwortung wecken – Japanischer Firmenchef setzt auf Dialog mit Beschäftigten

Von Taro Ichikawa

Tokio (IDN*) – Als Chef eines Familienunternehmens in Mitaka in der japanischen Präfektur Tokio übt Masashi Takeuchi einen verantwortungsvollen Job aus. Er schätzt den offenen Dialog mit seinen Angestellten und will sie durch einen regelmäßigen Informationsaustausch stärker an die Firma binden. 

Glück als Firmenphilosophie – Logistikunternehmer fördert Umweltbewusstsein

Von Taro Ichikawa

Tokio (IDN*) - "Jeder außer mir selbst ist mein Mentor", meint Masaki Ishihara. Diese Maxime versucht der Chef des japanischen Fracht- und Logistikunternehmens 'Hinomaru Kyosu' im Firmenalltag umzusetzen. Die ständige Kommunikation mit seinen Mitarbeitern ist ihm sehr wichtig -- ebenso wie Umweltschutz und Verkehrssicherheit. 

'Grünes' Projekt gegen Smog und Feinstaub

Von Taro Ichikawa

Bangkok (IDN*) – In den asiatischen und pazifischen Staaten ist die Dichte an Kraftfahrzeugen höher als in anderen Ländern der Welt. Wenn sich der Trend weiter fortsetzt, fahren in der Region bald mehr Autos als zusammengenommen in den USA und Europa. Allein in Japan ist die Zahl der Fahrzeuge von 8,12 Millionen 1966 auf 78 Millionen im vergangenen Jahr angewachsen. Mehr als die Hälfte davon sind PKW, etwa 34 Prozent Transporter und acht Prozent Lastwagen. Hinzu kommen Motorräder und Busse.  

Der lange Weg vom Einzelhandel zum globalen Umweltschutz

Von Taro Ichikawa

Tokio (IDN*) – Sie begrünt Orte in Japan, die Umgebung der Chinesischen Mauer, den Lao-Bergdamm in Qingdao, den Süden Thailands, Vororte der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur, den kambodschanischen Tempelbezirk Angkor Wat und Landstriche in Kenia. Die japanische Umweltstiftung AEON hat dafür gesorgt, dass auf der ganzen Welt 9,2 Millionen neue Bäume wachsen.

Gefahren meistern – Für 'Gosho Transportation' ist Sicherheit Programm

Von Taro Ichikawa

Tokio (IDN*) – Sie transportieren eine gefährliche Fracht. Die Lastzüge der japanischen 'Gosho Transportation Company' sind mit leicht entzündlichen Chemikalien und Ethanolen beladen, die heil und sicher ihre Bestimmungsorte erreichen sollen: Fabriken mit Sitz in Tokio und in den acht umliegenden Präfekturen der so genannten Kanto-Region.

Mit Ökologie im Beutel des Kängurus

Von Taro Ichikawa

Tokio (IDN*) – So sicher wie im Beutel der Kängurus, in denen die Jungtiere heranwachsen, befördern die Lastwagenfahrer des legendären Konzerns 'Nagai Transportation Company' (NTC) ihre Fracht zu ihrem Bestimmungsort. Kein Wunder also, dass der Konzern, der in diesem Jahr sein 60-jähriges Bestehen feiert, ein Känguru in seinem Logo führt.

HIGHLIGHTS

  • Filipinos fordern die Rückführung von 50 Containern mit kanadischem Müll – Bild: Mit freundlicher Genehmigung von Diana Mendoza
    Mar 17 , 2015

    Von Diana Mendoza

    MANILA (IPS) – Die philippinischen Medien nennen ihn den 'rennenden Priester'. Der katholische Geistliche und Aktivist Pater Robert Reyes hat sich kürzlich einem Protestlauf von Umweltschützern durch die Straßen des Finanzviertels Makati in der Hauptstadtregion Manila angeschlossen, um die Rücksendung von 50 Sondermüllcontainern aus Kanada zu fordern. Der gefährliche Abfall lagert seit mehr als 600 Tagen im Hafen von Manila.

  • Der durchgesickerte Bericht bewertet die Bemühungen der UN-Friedensmissionen in Haiti, der Demokratischen Republik Kongo, Liberia und des Südsudans, sexuelle Übergriffe durch Blauhelm-Soldaten zu verhindern – Bild: Albert González Farran/UN
    Mar 17 , 2015

    Von Lyndal Rowlands

    NEW YORK (IPS) - Ein interner UN-Expertenbericht, der von der Nichtregierungsorganisation 'Aids-Free World' veröffentlicht wurde, enthüllt Widersprüche in der UN-Berichterstattung über Fälle sexueller Übergriffe durch UN-Friedenssoldaten.

  • Hinterhof im Süden Mexikos nach einem Hagelsturm im August 2014 – Bild: Emilio Godoy/IPS
    Apr 22 , 2015

    Von Emilio Godoy

    MEXIKO-STADT (IPS) – Lateinamerika tut sich schwer damit, eigene Ziele für die Reduzierung der Treibhausgasemissionen festzulegen, wie dies den Vertragsstaaten der UN-Klimarahmenkonvention (UNFCCC) im Vorfeld der nächsten Weltklimakonferenz Ende des Jahres abverlangt wird.  

    Die Zurückhaltung ist in erster Linie auf Ausfälle bei den nationalen Finanzierungsmechanismen zur Finanzierung der freiwilligen Aktionspläne zur Anpassung an den Klimawandel sowie zur Abmilderung und Reduzierung schmutziger Emissionen zurückzuführen.