| IPS-Berichte im Magazin zur Entwicklungspolitik |
Magazin zur Entwicklungspolitik
Dieses E-Magazin umfasst Berichte, Reportagen und Kommentare zur
Entwicklungspolitik - vom Umweltschutz bis zur Technologieförderung,
von gerechter Finanzierung bis zur Gesundheitsvorsorge.
Auf dieser Seite verlinken wir Berichte über IPS und IPS-Beiträge,
die im "Magazin für Entwicklungspolitik" erschienen sind: |
Krokodile in der Stadt
Wenn wild lebende Tiere ihren Lebensraum durch den Menschen verlieren, sehen sie sich in ihrer Not gezwungen, auch in deren Lebensraum einzudringen. So tauchen immer wieder Krokodile und Wasserschweine in der Millionenmetropole Rio de Janeiro auf.
Die Einwohner von Recreio, einem wohl situierten Viertel im Westen von Rio de Janeiro, haben sich bereits an den Anblick gewöhnt: an Krokodile, die sich durch den Straßenverkehr bewegen oder in den lokalen Swimmingpools ein Bad nehmen. Die Tiere selbst sind nicht aus Vergnügen in der Stadt, sondern weil der Mensch ihren natürlichen Lebensraum zerstört. >>> |
Verschwendung verschärft Wasserkrise
Nicht nur das Wasserkonsumverhalten in den reichen Ländern, auch Maßlosigkeit und Verschwendung im Umgang mit Lebensmitteln und Verbrauchsgütern gefährden die Nachhaltigkeit der weltweiten Wasserreserven. Auf diesen Zusammenhang haben Experten auf der Internationalen Wasserkonferenz in Stockholm hingewiesen. >>> |
Uganda unter der "sanitären Lupe"
Uganda gilt als ein Musterland der Entwicklungszusammenarbeit. Im April 2007 vermerkt das Bundesentwicklungsministerium (BMZ). "Uganda ist ein eindrucksvolles Beispiel für große Erfolge bei der Armutsbekämpfung in Entwicklungsländern." Zwar gehöre das ostafrikanische Land noch zu den ärmsten weltweit. Doch sei es gelungen, den Anteil der absolut armen Bevölkerung in 15 Jahren fast zu halbieren - auf 31 Prozent im Jahre 2005. >>> |
Das Sambesibecken: Quelle für Leben und biologische Vielfalt
Der Sambesi ist der viertgrößte Fluss Afrikas. Sein Becken erstreckt sich über 1,3 Millionen Quadratkilometer und ist Heimat von 40 Millionen Menschen aus 30 ethnischen Gruppen. Die meisten der dort beheimateten Menschen leben von der Landwirtschaft und vom Fischfang.
Das Becken weist eine sehr große biologische Vielfalt auf, die es zu schützen gilt. Schutz benötigen aber auch die Feuchtgebiete an den Ufern des Sambesi. >>> |
Sanitärversorgung im Fokus der deutschen Entwicklungszusammenarbeit
2,6 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu menschenwürdigen Toiletten. Bei der Bekämpfung von sanitären Krisen setzt die Bundesregierung zunehmend auf ökologisch nachhaltige Konzepte, so beispielsweise in Sub-Sahara-Afrika. >>> |
Frauen afrikanischer Herkunft fordern ihre Rechte ein
Schwarz, arm, ausgegrenzt – Lateinamerikas schwarze Frauen wollen sich nicht länger mit der untersten Sprosse der sozialen Leiter bescheiden. Nach Angaben von Aktivistenorganisationen haben es bislang erst knapp 50 weibliche Nachfahren afrikanischer Sklaven zu einem politischen oder öffentlichen Spitzenposten gebracht. >>> |
Guatemala: Ein Siegel zeigt Wirkung
Das 'Fair Trade'-Siegel auf dem für den Export bestimmten Kaffee verhilft immer mehr armen Kleinbauern in Guatemala zu einem beständigen Einkommen."Bevor wir uns der Chajulense-Vereinigung anschlossen, lebten wir in großer Not", berichtet Francisco Ijón, Marketing-Assistent der Kooperative. >>> |
Westafrika - eine Region im Teufelskreis
Immer mehr arme und landlose Menschen aus Burkina Faso versuchen ihr Glück als Migrantinnen und Migranten im Nachbarland Cote d`Ivoire. Der westafrikanische Staat ist ein tropisches Agrarland und grenzt an Liberia, Guinea, Mali, Burkina Faso und Ghana. >>> |
Brasilien: Biologische Vielfalt als Geschäftsidee
Brasilien ist nicht nur das größte Land Lateinamerikas, sondern es verfügt auch über einen ungeheuren biologischen Reichtum. Versilbern ließ sich der bisher aber nicht. Denn die Exportschlager wie Kaffee, Zuckerrohr und Soja wurden einst aus anderen Ländern eingeführt und erst später in Brasilien angebaut. Das gleiche gilt für Produkte wie Orangensaft oder Rindfleisch, die Brasilien ebenfalls in die ganze Welt exportiert. >>> |
Lukrativer Frauenhandel in Usbekistan
Für etliche Familien in Usbekistan ist der Handel mit Frauen ein lohnendes Geschäft. Während Frauen die Opfer mit falschen Versprechen anwerben, kümmern sich ihre Ehemänner um die Weitervermittlung an Menschenhändler. Die Betroffenen werden in Gruppen über die Landesgrenze gebracht und enden in der Zwangsprostitution. >>> |
Bevölkerungswachstum
hält an
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts lebten weniger als zwei Milliarden
Menschen auf der Erde. Jetzt sind es ungefähr 6,5 Milliarden -
Tendenz steigend. Alle 14 Jahre vergrößert sich die Weltbevölkerung
um eine Milliarde Menschen. Kehrt sich der Trend nicht um, wird
sich ihre Zahl in 50 Jahren auf 9,1 Milliarden belaufen. >>> |
Für die
Rechte der afghanischen Frauen
Viele afghanische Frauen sitzen im Gefängnis, ohne den Haftgrund
zu kennen. Viele werden mit dem Vorwurf moralischer Verbrechen
weggeschlossen. Faire Gerichtsverfahren finden nicht statt. Ein
Rechtshilfeprogramm der Menschenrechtsorganisation 'Medica Mondiale'
schult deshalb einheimische Anwältinnen. Sie sollen die Verteidigung
der Frauen vor Gericht übernehmen und deren Freilassung erwirken. >>> |
Die Braut
mit der Puppe
Die Zwangsverheiratung von kleinen Mädchen ist in Afghanistan
immer noch gang und gäbe. In einigen Regionen werden sie bereits
mit vier Jahren vermählt. Die Frauenrechtsorganisation Medica
Mondiale startete in den vergangenen Monaten in Afghanistan eine
landesweite Kampagne gegen Kinderheirat. >>> |
Kämpferinnen
für Frauenrechte - Afghanische Polizistinnen in Kabul
Polizistinnen in Afghanistan kämpfen nicht nur gegen die Kriminalität.
Auch nach dem Sturz der Taliban-Herrschaft bestimmen Traditionen
den Alltag, die Frauenrechte verletzen. Dabei stellt die afghanische
Verfassung Männer und Frauen vor dem Gesetz gleich. Die Journalistin
Kirsten Prestin berichtet über eine neue Einrichtung in Kabul,
die der zunehmenden Gewalt gegen Frauen und Kinder entgegenwirken
und ihre Rechte stärken soll. >>> |
Die Welt
besser verstehen
Der Globalisierungsprozess verändert die Welt seit Jahren in atemberaubender
Geschwindigkeit. Den Medien kommt dabei eine bedeutende Rolle
zu. Nicht nur Katastrophen und Krisen, auch die politischen, wirtschaftlichen
und gesellschaftlichen Veränderungen sind wichtige Themen der
Berichterstattung in einer zusammenwachsenden Welt. Aber immer
noch lebt die Mehrheit der Menschen in nicht liberalisierten Medienmärkten.
Die Medien
stehen in der Verantwortung, Staaten beim Prozess der demokratischen
Öffnung zu helfen. Einige Medien haben es sich deshalb zur Hauptaufgabe
gemacht, den so genannten "Eine-Welt-Themen" mehr Geltung zu verschaffen.
Die Nachrichtenagentur "IPS-Inter Press Service" ist eine von
ihnen. >>>
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