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        <title>Afrika</title>
        <description>Deutscher Dienst der Nachrichtenagentur IPS-INTER PRESS SERVICE Deutschland gGmbH</description>
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            <title>Afrika</title>
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        <language>de-de</language>
        <managingEditor>rjaura@ipsnews.de(Ramesh Jaura)</managingEditor>
        <webMaster>rjaura@ipsnews.de(Joerg Busse)</webMaster>
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            <title>MALAWI: Tauziehen mit EU um Handelsabkommen - Regierung fordert mehr Vorteile</title>
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            <description>Von Claire Ngozo
Blantyre, Malawi, 30. Juli (IPS) - Malawi weigert sich weiterhin, das von der Europäischen Union seit sieben Jahren angestrebte ökonomische Partnerschaftsabkommen (EPA) zu unterzeichnen. Daran konnte auch der kürzliche Besuch einer ranghohen Delegation aus Brüssel nichts ändern. Die Regierung des südostafrikanischen Landes pocht auf bessere Konditionen.</description>
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            <title>AFRIKA: Freihandel mit Rohstoffen boomt - Entwicklung und Umwelt leiden</title>
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            <description>Von Isolda Agazzi
Genf, 29. Juli (IPS) - Der Handel mit Fisch, Forsterzeugnissen, Treibstoffen und Bergbauprodukten macht laut einem neuen Bericht nahezu ein Viertel des globalen Warenaustausches aus. Um davon profitieren zu können, exportieren viele afrikanische Staaten im Rahmen von Freihandelsabkommen verstärkt natürliche Ressourcen. Kritiker warnen davor, dass diese Praxis die Entwicklung der Staaten langfristig zu schädigen droht.</description>
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            <title>SIMBABWE: Junge Mütter in der Kostenfalle - Gesundheitsdienst wird für viele unbezahlbar</title>
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            <description>Von Ignatius Banda
Bulawayo, Simbabwe, 28. Juli (IPS) - Simbabwes wirtschaftlich marodes Gesundheitssystem stellt seine Dienste so teuer in Rechnung, dass sie für viele Schwangere und junge Mütter mit ihren Säuglingen unbezahlbar sind. Die Regierungspolitik propagiert zwar die kostenlose Behandlung von Kleinkindern sowie werdender und junger Mütter, doch die Gesundheitseinrichtungen müssen ihre Kosten selbst decken.</description>
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            <title>MALI: Ohne Löhne und Sozialplan - Privatisierte Staatsbetriebe lassen Arbeiter im Stich</title>
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            <description>Von Soumaila T. Diarra
Bamako, 27. Juli (IPS) - Bei der Privatisierung von Staatsbetrieben in Mali lässt man die Arbeitskräfte im Regen stehen. In dem westafrikanischen Land warten viele Betroffene nach dem Verlust ihrer Stellen vergeblich auf ausstehende Löhne, Abfindungen und versprochene Sozialpläne. Führende Oppositionspolitiker und zivile Organisationen klagen über die erdrückende soziale Last der Wirtschaftsliberalisierung in ihrem Land.</description>
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            <title>NIGERIA: China investiert in Raffinerien - Privat-öffentliche Partnerschaft geplant</title>
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            <description>Von Toluwa Olusegun
Lagos, 26. Juli (IPS) - Nigeria ist dafür berüchtigt, längst nicht alle groß angekündigten Geschäfte in die Tat umzusetzen. Mit chinesischer Hilfe will der afrikanische Staat nun drei Erdölraffinerien bauen. Damit könnte Nigeria seine Treib- und Brennstoffimporte reduzieren. Das Land ist zwar reich an Öl, kann die Ressource bisher aber nur in geringem Umfang selbst verarbeiten.</description>
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            <title>AFRIKA: Inselstaatenpolitik Männersache - Frauen fordern Mitsprache ein</title>
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            <description>Von Nasseem Ackburally
Port-Louis, 22. Juli (IPS) - "Anstatt ewig rumzujammern - warum gründest du nicht eine eigene Partei?" Herausgefordert durch die provokante Frage männlicher Kollegen gründete die Politikerin Brigitte Rabemanantsoa Rasamoelina im Februar in Madagaskar die 'Ampela Mano Politika'. Inzwischen zählt die Partei mehr als 5.000 Mitglieder.</description>
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            <title>SIMBABWE: Schlechte Zeiten für Hunde - Die Knochensammler kommen</title>
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            <description>Von Ignatius Banda 
Bulawayo, Simbabwe, 22. Juli (IPS) - Geld verdienen mit dem, was andere wegwerfen - das funktioniert nicht nur in der Wohlstandsgesellschaft, sondern auch in den Entwicklungsländern. In Simbabwes zweitgrößter Stadt Bulawayo lebt eine Frau vom Knochensammeln. Schnitzer produzieren kleine Kunstwerke aus Kuhhufen und machen gute Geschäfte damit. Doch die Zeiten sind hart und der Rohstoff wird knapper.</description>
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            <title>OSTAFRIKA: Verbot von gefälschten Medikamenten gefährdet Versorgung mit Generika</title>
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            <description>Von Isolda Agazzi
Genf, 21. Juli (IPS) - Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) befürchtet, dass das umstrittene internationale Handelsabkommen zur Bekämpfung der Produktpiraterie (ACTA) in einigen Ländern Afrikas die medizinische Versorgung mit preiswerten Nachahmerpräparaten gefährdet. Die Regierungen müssten sicherstellen, dass Generika nicht mit gefälschten Arzneien gleichgesetzt würden.</description>
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            <title>SÜDAFRIKA: Überlastet und traumatisiert - Wenn Kinder ihre Aids-kranken Eltern pflegen</title>
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            <description>Von Laure Pichegru
Johannesburg, 21. Juli (IPS) - Vor vier Jahren war für Nomasonto, die eigentlich anders heißt, die Kindheit vorbei. Die damals Neunjährige musste sich um ihre Aids-kranke Mutter kümmern, die nicht mehr für sich selbst sorgen konnte. Die Mutter starb ein Jahr später.</description>
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            <title>LIBERIA: Allein unter Frauen - Männer haben es (noch) schwer als Hebammen</title>
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            <description>Von Bonnie Allen
Zwedru, Liberia, 20. Juli (IPS) - Liberia hat viel zu wenige Hebammen: Auf fast vier Millionen Einwohner kommen gerade einmal 400 Geburtshelferinnen. Da zu wenige Frauen die erforderliche Qualifikation für die Ausbildung zu dem lebenswichtigen Beruf mitbringen, versucht man es in dem westafrikanischen Land jetzt mit Männern.</description>
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