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        <title>Arbeit</title>
        <description>Deutscher Dienst der Nachrichtenagentur IPS-INTER PRESS SERVICE Deutschland gGmbH</description>
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            <title>Arbeit</title>
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        <language>de-de</language>
        <managingEditor>rjaura@ipsnews.de(Ramesh Jaura)</managingEditor>
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            <title>MIGRATION: Spanien für Ausländer kein Traumziel mehr - Krise vernichtet viele Jobs</title>
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            <description>Von Clarinha Glock
Barcelona, 28. Juli (IPS) - Nach Barcelona kam Fl&#225;vio Jos&#233; Carvalho der Liebe wegen. Seit fünf Jahren lebt der Brasilianer mit seiner Frau und zwei Kindern in der geschäftigen Hauptstadt Kataloniens. Ob die Familie auf Dauer in Spanien bleiben kann, ist allerdings unklar. Denn Carvalho sucht seit Monaten vergeblich nach Arbeit.</description>
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            <title>MALI: Ohne Löhne und Sozialplan - Privatisierte Staatsbetriebe lassen Arbeiter im Stich</title>
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            <description>Von Soumaila T. Diarra
Bamako, 27. Juli (IPS) - Bei der Privatisierung von Staatsbetrieben in Mali lässt man die Arbeitskräfte im Regen stehen. In dem westafrikanischen Land warten viele Betroffene nach dem Verlust ihrer Stellen vergeblich auf ausstehende Löhne, Abfindungen und versprochene Sozialpläne. Führende Oppositionspolitiker und zivile Organisationen klagen über die erdrückende soziale Last der Wirtschaftsliberalisierung in ihrem Land.</description>
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            <title>KASACHSTAN: Kirgisische Arbeitsmigranten ausgebeutet - Auch Kinder müssen aufs Feld</title>
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            <description>Von Amanda Bransford
New York, 15. Juli (IPS) - Auf der Suche nach Arbeit kommen viele kirgisische Familien ins benachbarte Kasachstan, um auf den dortigen Tabakfarmen auszuhelfen. Doch den Traum von einem besseren Leben haben die meisten schnell ausgeträumt. Für alle Beteiligten, auch Kinder, endet das Abenteuer in einer grenzenlosen Ausbeutung.</description>
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            <title>BURMA: Gewerkschaften wiederbeleben - ILO wagt sich auf politisches Minenfeld</title>
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            <description>Von Marwaan Macan-Markar
Bangkok, 14. Juli (IPS) - Seit fast 50 Jahren verhindert das Militärregime in Burma die freie Betätigung von Gewerkschaften. Die Internationale Arbeitsorganisation ILO will nun die Rechte der Arbeiter stärken und begibt sich damit auf ein heikles Terrain. Allerdings ist die Junta durch wilde Streiks wegen der drastisch gestiegenen Lebenshaltungskosten unter erheblichen Druck geraten.</description>
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            <title>LATEINAMERIKA: Unentgeltliche Plackerei - CEPAL für Anerkennung von Hausarbeit</title>
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            <description>Von Daniela Estrada
Santiago de Chile, 13. Juli (IPS) - Die Wirtschaftskommission für Lateinamerika und Karibik (CEPAL) hat ihre Mitgliedsländer aufgefordert, die Arbeit von Frauen in Haushalt und Familie endlich gebührend zu würdigen. Die Zeit sei reif, um die sträflich missachtete Berufsgruppe mit Lohnzahlungen und Sozialleistungen aufzuwerten.</description>
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            <title>SAMBIA: Zuspruch für Privatisierung maroder Kommunikationsfirma - Abfindungen gesichert </title>
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            <description>Von Ruth Langa
Lusaka, 12. Juli (IPS) - In Sambia wurden in den vergangenen 18 Jahren 262 Staatsbetriebe privatisiert, zuletzt das Telekommunikationsunternehmen 'Zamtel'. Obwohl die jüngste Übernahme mit einem erheblichen Personalabbau einhergeht, lassen Proteste auf sich warten. Der Grund sind großzügige Abfindungen, die den Beschäftigten offenbar mehr Sicherheit bieten als die unregelmäßig ausgezahlten Löhne.</description>
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            <title>LIBANON: Ewig staatenlos - Palästinenser auf dem Arbeitsmarkt diskriminiert</title>
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            <description>Von Mona Alami
Beirut, 8. Juli (IPS) - Im Umgang mit palästinensischen Flüchtlingen hat sich der Libanon keinen Ruhm erworben. Seit die Bewohner des britischen Mandatsgebiets Palästina nach der Gründung des Staates Israel 1948 massenhaft in das Nachbarland kamen, wurden sie dort systematisch diskriminiert. Bis heute sind sie sozial und arbeitsrechtlich benachteiligt.</description>
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            <title>MAURITIUS: &quot;Wie moderne Sklaven&quot; - Kritik am Umgang mit Migranten</title>
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            <description>Von Nasseem Ackburally
Port Louis, 6. Juli (IPS) - Für arme Arbeitsuchende aus asiatischen Ländern ist das ferne Mauritius das Gelobte Land, in dem gut bezahlte Fabrikjobs auf sie warten. Tatsächlich sind die Lebens- und Arbeitsbedingungen für viele der derzeit 30.000 Arbeitsmigranten, deren Leistung erheblich zum wirtschaftlichen Aufschwung der Inselrepublik vor der Südostküste Afrikas beiträgt, keineswegs paradiesisch. Aktivisten kritisieren sie als moderne Sklaverei.</description>
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            <title>PAKISTAN: Fußballproduktion zu Dumpinglöhnen - Nach wie vor viele Kinder ausgebeutet</title>
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            <description>Von Zofin Ebrahim
Karatschi, 2. Juli (IPS) - Bis vor etwa zehn Jahren war Pakistan noch der weltgrößte Hersteller von Fußbällen. Die Unternehmer in dem asiatischen Land gerieten jedoch in Verruf, weil sie zahlreiche Kinder beschäftigten. Auch seitdem Adidas die Produktion nach China verlagerte, werden in pakistanischen Nähereien noch zahlreiche Minderjährige ausgebeutet.</description>
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            <title>BRASILIEN: Stein für Stein - Frauen erobern die Baustellen</title>
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            <description>Von Fabiana Frayssinet
Rio de Janeiro, 1. Juli (IPS) - Auf den ersten Blick sieht alles aus wie auf einer normalen Baustelle. Ziegelsteine, Holzbalken und Eisenteile werden in Schubkarren transportiert. Im Hintergrund hört man ein Hämmern, Bohren und Sägen. Und doch ist etwas anders als sonst: Unter den Helmen und Schutzmasken stecken Frauen.</description>
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