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        <title>Bevölkerung und Migration</title>
        <description>Deutscher Dienst der Nachrichtenagentur IPS-INTER PRESS SERVICE Deutschland gGmbH</description>
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            <title>Bevölkerung und Migration</title>
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        <language>de-de</language>
        <managingEditor>rjaura@ipsnews.de(Ramesh Jaura)</managingEditor>
        <webMaster>rjaura@ipsnews.de(Joerg Busse)</webMaster>
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            <title>MIGRATION: Spanien für Ausländer kein Traumziel mehr - Krise vernichtet viele Jobs</title>
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            <description>Von Clarinha Glock
Barcelona, 28. Juli (IPS) - Nach Barcelona kam Fl&#225;vio Jos&#233; Carvalho der Liebe wegen. Seit fünf Jahren lebt der Brasilianer mit seiner Frau und zwei Kindern in der geschäftigen Hauptstadt Kataloniens. Ob die Familie auf Dauer in Spanien bleiben kann, ist allerdings unklar. Denn Carvalho sucht seit Monaten vergeblich nach Arbeit.</description>
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            <title>LIBERIA: Allein unter Frauen - Männer haben es (noch) schwer als Hebammen</title>
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            <description>Von Bonnie Allen
Zwedru, Liberia, 20. Juli (IPS) - Liberia hat viel zu wenige Hebammen: Auf fast vier Millionen Einwohner kommen gerade einmal 400 Geburtshelferinnen. Da zu wenige Frauen die erforderliche Qualifikation für die Ausbildung zu dem lebenswichtigen Beruf mitbringen, versucht man es in dem westafrikanischen Land jetzt mit Männern.</description>
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            <title>PAKISTAN: Bevölkerungsexplosion voraus - Gegenmaßnahmen warten auf Umsetzung</title>
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            <description>Von Zofeen Ebrahim
Karatschi, 9. Juli (IPS) - Pakistan steuert derzeit in eine international kaum wahrgenommene Krise. Dem von Islamismus, Anschlägen und steigenden Lebensmittelpreisen gebeutelten Land droht eine Bevölkerungsexplosion, die sich nach Ansicht von Beobachtern mit den bisher geplanten Gegenmaßnahmen kaum abwenden lässt.</description>
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            <title>BEVÖLKERUNG: Gesundheit von Frauen verbessern - 2010 soll Wende einleiten</title>
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            <description>Von Thalif Deen
New York, 9. Juli (IPS) - Die Vereinten Nationen haben im Vorfeld des Weltbevölkerungstages am 11. Juli die Notwendigkeit einer verbesserten Frauengesundheit bekräftigt. Das Jahr 2010 soll den Wendepunkt bringen und entscheidende Fortschritte im Kampf gegen die Müttersterblichkeit und den mangelnden Zugang zu reproduktiver Gesundheit liefern.</description>
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            <title>ÄTHIOPIEN: Gelebte Gleichberechtigung in Awra-Amba - Gewalt und Kinderehen tabu </title>
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            <description>Von Omer Redi
Awra-Amba, Äthiopien, 7. Juli (IPS) - Fantaye Adem wurde mit 13 verheiratet. Inzwischen hat die 18-Jährige drei Kinder zur Welt gebracht. Wäre sie in Awra-Amba aufgewachsen, könnte sie sich mit der Mutterschaft noch mindestens ein Jahr Zeit lassen. Denn hier, in dem kleinen Dorf etwa 700 Kilometer nördlich der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba, ticken die Uhren anders als im Rest des Landes.</description>
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            <title>SLOWAKEI: &quot;Schlimmer als Guant&amp;#225;namo&quot; - Hungerstreik in Haftzentrum für ...</title>
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            <description>Von Pavol Stracansky
Bratislava, 6. Juli (IPS) - Drei ehemalige Insassen des US-Gefangenenlagers Guant&#225;namo auf Kuba haben sich nach ihrer Überstellung in die Slowakei über unzumutbare Bedingungen in dem dortigen Haftzentrum für Flüchtlinge beschwert. Die Männer befinden sich im Hungerstreik, um eine Klärung ihres rechtlichen Status zu erzwingen.</description>
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            <title>MAURITIUS: &quot;Wie moderne Sklaven&quot; - Kritik am Umgang mit Migranten</title>
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            <description>Von Nasseem Ackburally
Port Louis, 6. Juli (IPS) - Für arme Arbeitsuchende aus asiatischen Ländern ist das ferne Mauritius das Gelobte Land, in dem gut bezahlte Fabrikjobs auf sie warten. Tatsächlich sind die Lebens- und Arbeitsbedingungen für viele der derzeit 30.000 Arbeitsmigranten, deren Leistung erheblich zum wirtschaftlichen Aufschwung der Inselrepublik vor der Südostküste Afrikas beiträgt, keineswegs paradiesisch. Aktivisten kritisieren sie als moderne Sklaverei.</description>
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            <title>KENIA: Opfer der Dürre - Viele Frauen und Kinder im Nordwesten mangelernährt</title>
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            <description>Von Isaiah Esipisu
Turkana, 5. Juli (IPS) - Zahlreiche Mütter und Kinder im Distrikt Turkana im trockenen Nordwesten Kenias sind mangelernährt. Um Lebensmittel von Hilfsorganisationen in Empfang zu nehmen, müssen die Frauen oft bis zu 50 Kilometer durch die ausgedörrte Steppe laufen. Der Klimawandel zeigt sich hier in Form längerer Dürrezeiten und seltener aber sintflutartiger Niederschläge.</description>
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            <title>MEXIKO: Armut, Verbrechen und Angst - Ju&amp;#225;rez und El Paso trennt mehr als ein Fluss</title>
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            <description>Von Daniela Pastrana
Ciudad Ju&#225;rez, 30. Juni (IPS) - Zwischen Ciudad Ju&#225;rez in Mexiko und El Paso auf der texanischen Seite fließt der Grenzfluss Rio Grande oder Rio Bravo, wie ihn die Mexikaner nennen. El Paso ist eine prosperierende Stadt mit hoher Lebensqualität, die ständig wächst - nicht zuletzt durch die katastrophale Lage auf der anderen Flussseite. Wer kann, flieht hier vor Gewaltverbrechen, Drogenschmuggel und Arbeitslosigkeit. Die Grenze ist zwar relativ durchlässig, aber zunehmend tödlich.</description>
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            <title>SÜDAFRIKA: Angst vor neuen Ausschreitungen - Migranten fürchten Ende der WM</title>
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            <description>Von Nastasya Tay
Johannesburg, 24. Juni (IPS) - Viele Fans der südafrikanischen Fußballmannschaft hatten das Loftus-Versfeld-Stadion in Pretoria bereits vor dem Ende des verlustreichen Spiels gegen Uruguay am 16. Juni verlassen. Die 0:3-Niederlage wog offenbar zu schwer. Ihre Enttäuschung schürt bei afrikanischen Arbeitsmigranten handfeste Existenzängste. Sie fürchten eine Neuauflage der rassistisch motivierten Ausschreitungen vor zwei Jahren.</description>
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