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        <title>Bevölkerung und Migration</title>
        <description>Deutscher Dienst der Nachrichtenagentur IPS-INTER PRESS SERVICE Deutschland gGmbH</description>
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            <title>Bevölkerung und Migration</title>
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        <language>de-de</language>
        <managingEditor>rjaura@ipsnews.de(Ramesh Jaura)</managingEditor>
        <webMaster>rjaura@ipsnews.de(Joerg Busse)</webMaster>
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            <title>INDIEN: Männer gegen Müttersterblichkeit </title>
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            <description>Von Manipadma Jena
Bhubaneshwar, Indien, 3. Februar (IPS) - Im ostindischen Bundesstaat Orissa haben die Behörden im Kampf gegen die hohe Mütter- und Säuglingssterblichkeit eine neue wirksame Waffe entdeckt: Männer. Sie unterstützen die Arbeit lokaler Geburtshelferinnen. Einer von ihnen ist Malay Ranjan Juanga. Er hat dafür gesorgt, dass drei indigene Frauen aus dem entlegenen Dorf Nola im Keonjhar-Bezirk sicher die nächste Entbindungsstation erreichten.</description>
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            <title>JAPAN: Die Alten wollen bleiben - Verwüstete Nordregionen kämpfen gegen Abwanderung</title>
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            <description>Von Suvendrini Kakuchi
Minami-Sanriku, Japan, 26. Januar (IPS) - Yumi Goto will in Minami-Sankriku in der Region Tohoku an der japanischen Nordostküste bleiben, ihrer vor zehn Monaten von Erdbeben und Tsunamis verwüsteten Heimat. Die 60-jährige Fischersfrau und ihr Mann leben derzeit in einer Notunterkunft. "Wir wollen sobald wie möglich in unser früheres Leben zurückkehren", sagt sie. Zur Region Tohoku gehören die von der Katastrophe am schlimmsten betroffenen Verwaltungsbezirke Fukushima, Iwate und Miyagi.</description>
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            <title>SÜDAFRIKA: Katz- und Mausspiel mit Asylbewerbern - Abschrecken statt helfen</title>
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            <description>Von Grit Porsch
Berlin, 23. Januar (IPS) - Südafrika zeigt Asylsuchenden die kalte Schulter. Migranten, die an den Grenzübergängen um die Ausstellung einer für den Asylantrag nötigen Genehmigung bitten, wird das Dokument neuerdings verweigert. Ohne ein solches Papier wird ihr Asylantrag von den Büros für die Aufnahme von Flüchtlingen (RROs) abgewiesen.</description>
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            <title>BEVÖLKERUNG: Weltweit mehr unsichere Abtreibungen - Verhütungsmittel Mangelware</title>
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            <description>Von Mathilde Bagneres
New York, 20. Januar (IPS) - Der Anteil unsicherer Schwangerschaftsabbrüche hat sich zwischen 1995 und 2008 aufgrund der ungedeckten Nachfrage nach Verhütungsmitteln von 44 auf 49 Prozent erhöht. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie, der zufolge im Jahr 2008 28 von 1.000 Frauen weltweit einen Abbruch vornehmen ließen.</description>
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            <title>KENIA: Im Flüchtlingslager Dadaab geht die Angst um - Al-Shabab im Visier der Polizei</title>
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            <description>Von Grit Porsch
Berlin, 10. Januar (IPS) - In Dadaab, dem weltweit größten Flüchtlingslager im Osten Kenias, geht die Angst um. Nach der Ermordung zweier Gemeindevertreter fürchten viele Flüchtlingssprecher um ihr Leben. Einige haben das Camp bereits verlassen, in dem eine halbe Million Menschen, in der Mehrheit vor Hunger und Krieg geflohene Somalier, untergebracht sind.</description>
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            <title>PAPUA-NEUGUINEA: Bevölkerungswachstum schürt Konflikte</title>
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            <description>Von Karina Böckmann
Berlin, 5. Januar (IPS) - In Papua-Neuguinea wächst mit der Bevölkerung die Gefahr gewaltsamer Konflikte. So nehmen in den ländlichen Gebieten die Auseinandersetzungen um immer kleiner werdende Parzellen zu, während sich das ausufernde Heer der Städter notfalls mit Gewalt Raum verschafft.</description>
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            <title>KUBA: Ausreisebeschränkungen auf dem Prüfstand - Kubaner kritisieren Papierkrieg</title>
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            <description>Von Dalia Acosta
Havanna, 4. Januar (IPS) - Die meisten Kubaner, die in ihrer Heimat oder im Ausland leben, hoffen auf eine baldige Lockerung der Ein- und Ausreisebestimmungen. Präsident Ra&#250;l Castro hat bereits angekündigt, die Regelungen angesichts der jüngsten wirtschaftlichen Entwicklung "auf den neuesten Stand" bringen zu wollen.</description>
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            <title>SOMALIA: Leben in Trümmern - Flüchtlinge kehren in das zerstörte Mogadischu zurück</title>
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            <description>Von Abdurrahman Warsameh
Mogadischu, 4. Januar (IPS) - Vier Jahre nach ihrer Flucht vor dem Bürgerkrieg kommen immer mehr Somalier mit Autos und Eselskarren in die kriegszerstörte Hauptstadt Mogadischu zurück. Ihre von der Artillerie zerschossenen Viertel waren früher Hochburgen der islamistischen Miliz Al-Shabab, die sich im August überraschend zurückzog.</description>
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            <title>KENIA: 50 Kilometer Fußmarsch zur Mütterstation - Hilfe bei drohender Risikogeburt</title>
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            <description>Von Isaiha Esipisu
Garissa, Kenia, 22. Dezember (IPS) - Nach vier Fehlgeburten hat Habiba Issak nur einen Wunsch. Sie will ein gesundes Kind zur Welt bringen. Weil es in ihrem Dorf in Kenias Nordostprovinz keine medizinische Geburtshilfe gibt, machte sich die 37-Jährige im dritten Schwangerschaftsmonat zu Fuß auf den Weg in die 50 Kilometer entfernte Klinik von Mandera. Hier stufte man die werdende Mutter als Risikofall ein und brachte sie ins 500 Kilometer entfernte Krankenhaus der Provinzhauptstadt Garissa, wo sie bis zur Geburt medizinisch betreut wird.</description>
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            <title>IRAK: Umsiedlung unerwünscht - Massenselbstmord iranischer Oppositioneller befürchtet</title>
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            <description>Von Barbara Slavin
Washington, 20. Dezember (IPS) - Die US-Regierung von Präsident Barack Obama und die Vereinten Nationen drängen die Anführer der iranischen Oppositionsbewegung 'Mujaheddin-e Khalq' (MEK) dazu, ein Flüchtlingscamp im Irak zu räumen. Sie befürchten Auseinandersetzungen mit irakischen Sicherheitskräften oder gar einen Massenselbstmord der mehr als 3.000 Lagerinsassen.</description>
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