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        <title>Naher Osten und Magreb</title>
        <description>Deutscher Dienst der Nachrichtenagentur IPS-INTER PRESS SERVICE Deutschland gGmbH</description>
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            <title>Naher Osten und Magreb</title>
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        <managingEditor>rjaura@ipsnews.de(Ramesh Jaura)</managingEditor>
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            <title>BAHRAIN: Offensive gegen Polygamie - Aktivistinnen wollen Frauenrechte stärken</title>
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            <description>Von Suad Hamada 
Manama, 29. Juli (IPS) - Die islamische Scharia gestattet Männern die Polygamie. Auch im Golf-Königreich Bahrain darf ein Mann bis zu vier Frauen haben. Da dies aber recht teuer ist, können sich nur etwa vier Prozent der Bahrainer mehr als eine Ehepartnerin leisten. Frauenrechtlerinnen fordern nun, die Vielehe ganz abzuschaffen: Sie diskriminiere Frauen und werde von Männern als Druckmittel missbraucht, argumentieren sie.</description>
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            <title>NAHOST: Bibel und Scheckbuch - Christliche Allianz für jüdischen Siedlungsbau</title>
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            <description>Von David Cronin
Nijkerk, Niederlande, 29. Juli (IPS) - Während die niederländische Regierung in Übereinstimmung mit den meisten anderen UN-Mitgliedsländern die israelische Besatzung das Westjordanlandes als widerrechtlich verurteilt, berufen sich fundamentalistische Christen dort allein auf die Bibel. Sie betrachten die jüdische Siedlungspolitik als Teil des Auftrags des "auserwählten Volks Gottes" und sammeln Geld für die Siedler. Ihr Einfluss reicht sogar bis in das israelische Parlament.</description>
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            <title>NAHOST: Türkei will regionale Führungsmacht werden - Doch die Konkurrenz schläft nicht</title>
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            <description>Von Jacques N. Couvas
Ankara, 27. Juli (IPS) - Seit Juni sind die Beziehungen zwischen der Türkei und Israel deutlich angespannt. Ankara wartet auf eine formelle Entschuldigung von Premier Benjamin Netanjahu für den israelischen Angriff auf einen internationalen Schiffskonvoi, der die Seeblockade des Gazastreifens durchbrechen wollte. Das diplomatische Tauziehen macht deutlich, wie sehr die Staaten in der Region untereinander darum wetteifern, eine entscheidende Rolle im Nahost-Friedensprozess einzunehmen.</description>
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            <title>NAHOST: Debatte über Demokratie - Israel will Neubürger auf Zionismus einschwören</title>
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            <description>Von Jerrold Kessel and Pierre Klochendler
Jerusalem, 26. Juli (IPS) - Israelis bezeichnen ihr Land gern als "einzige Demokratie im Nahen Osten". Spätestens seit der Besetzung von Westjordanland und Gazastreifen und der gewaltsamen Unterdrückung der Palästinenser stößt diese Auffassung jedoch international auf zunehmende Skepsis. Auch im Land selbst sehen Liberale und Linke mittlerweile die Demokratie bedroht. Vor allem drei Gesetzesvorhaben schüren ihre Furcht.</description>
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            <title>NAHOST: Hilfe für den Gazastreifen - 50 Frauen wollen Blockade brechen</title>
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            <description>Von Mona Alami
Beirut, 23. Juli (IPS) - Eine Gruppe arabischer, europäischer und US-amerikanischer Frauen will in wenigen Tagen vom Libanon aus in See stechen, um Hilfslieferungen in den abgeriegelten Gazastreifen zu bringen. Die Teilnehmerinnen sind fest entschlossen, mit ihrem Schiff 'Maryam' die von Israel verhängte Blockade zu brechen.</description>
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            <title>UN: Untersuchung der Angriffe auf Gaza-Flotte verschleppt - Kritik an Generalsekretär Ban</title>
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            <description>Von Thalif Deen
New York, 23. Juli (IPS) - UN-Generalsekretär Ban Ki-moon ist derzeit harschen Vorwürfen wegen der noch immer nicht angelaufenen Untersuchung der israelischen Übergriffe auf die Friedensflotte für Gaza ausgesetzt. Beim Angriff auf die Schiffe starben im Mai neun türkische Zivilisten. Unmittelbar nach der weltweit kritisierten Attacke hatte Ban eine internationale Prüfung vorgeschlagen.</description>
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            <title>NAHOST: Kontrollierte Explosionen - Noch immer Blindgänger im Gazastreifen</title>
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            <description>Von Eva Bartlett
Gaza-Stadt, 12. Juli (IPS) - Es ist zwölf Uhr mittags. In den sandigen Hügeln im südlichen Gazastreifen führen Sprengstoffexperten kontrollierte Explosionen durch. Zerstört werden die berüchtigten Phosphorgranaten, die Israel während seiner Militäroperation 'Gegossenes Blei' auf den Gazastreifen abfeuerte.</description>
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            <title>LIBANON: Ewig staatenlos - Palästinenser auf dem Arbeitsmarkt diskriminiert</title>
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            <description>Von Mona Alami
Beirut, 8. Juli (IPS) - Im Umgang mit palästinensischen Flüchtlingen hat sich der Libanon keinen Ruhm erworben. Seit die Bewohner des britischen Mandatsgebiets Palästina nach der Gründung des Staates Israel 1948 massenhaft in das Nachbarland kamen, wurden sie dort systematisch diskriminiert. Bis heute sind sie sozial und arbeitsrechtlich benachteiligt.</description>
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            <title>NAHOST: Europol-Teamwork mit Israel vor Hindernissen - Große Legalitätsprobleme  </title>
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            <description>Von David Cronin
Brüssel, 2. Juli (IPS) - Das Europäische Polizeiamt Europol ist seit 2005 mit der Umsetzung eines Plans zur formalen Zusammenarbeit mit der israelischen Polizei befasst. Nennenswerte Fortschritte wurden bislang nicht erreicht. Im Weg stehen dem Vorhaben einige brisante rechtliche und menschenrechtliche Probleme.</description>
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            <title>NAHOST: USA fördern Apartheid - Schnellstraßen für Siedler, Feldwege für Palästinenser</title>
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            <description>Von Mel Frykberg
Ramallah, Westjordanland, 17. Juni (IPS) - Die Vereinigten Staaten helfen Israel, im besetzten Westjordanland ein Apartheid-Straßennetz aufzubauen. Washington hat fast ein Viertel der Straßen finanziert, die nahezu ausschließlich von israelischen Siedlern befahren werden dürfen. Auch die Entwicklungshilfe Washingtons für die Palästinenser, so der Vorwurf von Kritikern, werde vor allem mit politischer Zielsetzung vergeben und nütze der Bevölkerung in den besetzen Gebieten kaum.</description>
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