Mehr S e l b s t v e r t r a u e n mit schönen Zähnen!

Der erste Eindruck, bzw. Blickkontakt ins Gesicht ist entscheidet darüber, wie man sein Gegenüber wahrnimmt – positiv oder eher negativ. Das Zahnweiß der Zähne legt innerhalb der ersten Sekunden fest, ob dieser Mensch über ein gepflegtes Äußeres verfügt. Man erblickt sofort vergilbte und erkrankte Zähne.

Ursachen für unästhetische Zähne

Durch zu viel Genuss von Kaffee, Tabak oder Tee wie auch eine verstärkte Einnahme von einigen Medikamenten ist oft die Ursache für vergilbte Zähne. Die Zähne vergilben nicht von heute auf morgen, sondern sozusagen in der Regel, ohne zusätzliche Pflege und Abhilfe über einen längeren Zeitraum. Nur schwer lassen sich solche Farbpigmentierungen wieder entfernen. Öfters putzen, schrubben und rubbeln zur Entfernung reicht dann nicht mehr aus.

Hilfe mit Bleaching oder reicht eine Zahnweißpaste aus?

Übliche Zahnweiß Produkte, die es im Handel zu kaufen gibt, sind total überflüssig und oft auch sinnlos, hier muss schon eine gründliche professionelle Reinigung erfolgen, wie zum Beispiel mit einer intensiven Bleaching Methode. Hierbei werden die Zähne mit Hilfe von einer chemischen Paste, um die jeweils gewünschte Nuance gebleicht, aber immer nur soviel, wie noch natürlich wirkt. Bevor man beim überkronten Zahnersatz selbst zugange geht, sollte man sich grundsätzlich zuerst einmal bei einem Zahnarzt beraten lassen, um den Zahnersatz nicht unnötig zu strapazieren und die Überkronung zu schädigen. Ansonsten spricht nichts gegen ein Bleaching der Zähne. Für die Ausführung gibt es spezielle Kunststoffstreifen, die schon von Haus mit einem speziellen Aufhellungsgel überzogen sind. Die Streifen werden zweimal am Tag auf den Zahnbereich im Ober- und Unterkiefer, für ca. 30 Minuten aufgelegt. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, sollte die Behandlung bzw. Anwendung über eine Zeitspanne von 14 Tagen gehen.
Handelsübliche Bleaching Produkte verfügen im Allgemeinen über eine lang anhaltende Wirkungszeit – teilweise sogar bis zu einem Jahr.

Beeindruckende Resultate schon nach kurzer Zeit

Vorgaben und Hinweise bei der Anwendung mit den Strips sollten genau eingehalten werden, damit das Ergebnis, dem entspricht, wie man es sich vorgestellt hat. Während der Behandlung mit den Strips darf weder gegessen, geraucht noch etwas getrunken werden, um eventuelle Gefahren im Vorfeld zu vermeiden.
Der erste sichtbare Erfolg stellt sich dann auch relativ schnell ein. Und angemessen der zu erzielenden Ergebnisse einer solchen Eigenbehandlung ist der Kostenaufwand, der bei ca. 40 € liegt dafür gering.

Sind Schäden beim Bleaching der Zähne zu erwarten?

Mit Langzeitschäden am Gebiss ist bei einer Bleaching Behandlung nicht zu rechnen. Vielmehr wurde beobachtet, dass ein schönes Zahnbild das Selbstbewusstsein eines jeden Menschen verändert und positiv verstärkt.
Eindrücke sind im Leben wichtiger, wie man denkt und ein natürlich aussehendes Weiß der Zähne führt auch im Berufsleben zu mehr Erfolg. Die Selbstsicherheit wächst und überträgt sich automatisch ins gesamte Berufsleben ein. Dadurch werden Vorträge, Ansprachen und Reden ungeniert und ohne Hemmungen mit weit geöffnetem Mund absolviert, sodass die Worte auch deutlich verstanden werden. Zum Vorteil gerade für alle Zuhörenden, die anhand dieser Tatsache jeden einzelnen Ton nicht nur hören, sondern auch verstehen, was mitgeteilt wurde. Genuscheltes gehört mit schönen Zähnen der Vergangenheit an. Lächeln Sie einmal mehr und Sie erhalten ein Lächeln zurück.

Fazit: Mit einem ungehemmten Lächeln im Leben kommt man viel weiter – unsere Mitmenschen empfinden uns positiver und schenken uns mehr Aufmerksamkeit und oft ein dankbar Lächeln zurück.

Die Geburt – was sollte in die Kliniktasche, was ist überflüssig?

Eine Schwangerschaft sind sicher die aufregendsten und spannendsten Monate im Leben junger werdender Eltern und ganz besonders für die werdende Mutter. Der Körper und die Psyche verändert sich mit allen Sinnen, Formen und Strukturen, weshalb es auch physisch für die meisten Frauen gerade gegen Ende der Schwangerschaft immer anstrengender wird, die Tage zu bewältigen, bis der langersehnte Moment der Entbindung endlich da ist.

Als wichtiger Weggefährte einfach unverzichtbar – die Kliniktasche

Ein unentbehrlicher Begleiter für den Tag der Geburt, sowie die Zeit nach der Geburt des Kindes, das sogenannte Wochenbett, ist die berühmte Kliniktasche. Viele junge Mütter machen sich schon viele Monate vor dem großen Ereignis eine Menge Gedanken darüber, was unbedingt eingepackt werden sollte, wenn sich der Nachwuchs auf die Reise ins Leben und ins Licht begibt. Meist ist es ein großes Stück Angst und Sorge, gerade bei Frauen, die ihr erstes Kind erwarten, da es schließlich ungewiss ist, wie sich die Zeit im Kreißsaal und auch im Wochenbett anfühlt. Nichts soll dem Zufall überlassen werden, und die Planung scheint nahezu perfekt, was sicher ein Stück mit dem Nestbautrieb schwangerer Frauen zusammenhängen mag.

Abwägungen lohnen sich, denn zu viel Gepäck kann schwer zur Last werden

Üblich ist es bei fast jeder Mutter, die vor ihrer ersten Entbindung steht, das grundsätzlich zu viel in die Kliniktasche eingepackt wird und darüber hinaus Dinge in der Tasche Berücksichtigung finden, die hier absolut überflüssig sind. Grundsätzlich ist es immer wichtig, das Mama ausreichend Wäsche zum Wechseln dabei hat, da Hygiene an dieser Stelle mit dem frischen Säugling absolut Priorität haben sollte. Deswegen sollten ebenfalls alle wichtigen Hygieneartikel sowie ausreichend eigene Handtücher vorhanden sein. Es empfiehlt sich, für das Neugeborene eine Erstlingsgarnitur einzupacken, die allerdings erst dann zum Einsatz kommen sollte, wenn es nach Hause geht.

Während der Klinikzeit stellt es eine große Erleichterung dar, das Baby mit der von der Klinik bereitgestellten Kleidung einzukleiden, damit die eigenen meist hochwertigeren Kleidungsstücke dort nicht mit der Klinikkleidung verwechselt werden, verschwinden und unter Umständen nicht wieder aufzufinden sind. Deshalb sollte sich die in die Klinik mitgenommene Kleidung für das Baby auf einen kleinen Body, ein Jäckchen, ein Strampler sowie eine kleine warme Jacke zum drüber ziehen reduzieren. Selbstverständlich sollten je nach Jahreszeit auch warme Söckchen, oder Fellschuhe, Handschuhe und eine kleine Mütze vorhanden sein. Für die Klinikzeit ist es darüber hinaus ebenso unnötig Windeln oder Stilleinlagen einzupacken, wie zu viel Wäsche für das Baby. Beides ist in jeder Klinik meist von führenden Herstellern in großen Beständen vorhanden, so das die Mama und das Baby in der Klinikzeit bestens versorgt sind. Fällt die Entscheidung bereits im Vorwege gegen das Stillen, so wird auch die Babynahrung nicht benötigt, denn auch die wird von den Kliniken bereit gestellt.

Sich entspannt auf das wesentliche konzentrieren, frei von unnötigen Ballast

Denn es lohnt sich wirklich, die Kliniktasche auf ein Minimum zu reduzieren und sich auf das wichtigste zu Konzentrieren, nämlich das kleine neugeborene Baby. Worauf dennoch auf keinen Fall verzichtet werden sollte, ist ein schönes Buch zum Entspannen während der Stillzeit oder wenn das Baby schläft, vielleicht ein Tagebuch, in dem die erste gemeinsame Zeit mit dem Baby emotional und gedanklich festgehalten werden kann sowie eine Kamera, die alles schöne aus dem frischen Leben festhalten soll. So wird mit minimalen Aufwand die Wochenbettzeit im Krankenhaus schnell und gut zu überwinden sein.

Wenn der Magen Probleme macht

Die lästigen Beschwerden im Bauch kennen viele Menschen. Da hat man mit Blähungen, Magendruck- oder sogar schmerzen sowie in manchen Fällen auch mit Übelkeit zu kämpfen. Diese Beschwerden sind zwar lästig, aber in den meisten Fällen auch durchaus harmlos. Doch wie bekommt man seinen Bauch und damit das gute Gefühl wieder in den Griff?

Schnelles und hastiges Essen führt zu Beschwerden

Druckgefühl im Magen und Blähungen werden häufig zu durch hastiges und schnelles Essen verursacht. Dagegen gibt es ein einfaches Mittel, man muss sich Zeit nehmen zum Essen und nicht schnell zwischendurch etwas hinunter schlingen. Eine halbe Stunde früher aufstehen und gemütlich frühstücken, anstatt sich auf dem Weg zur Arbeit schnell etwas vom Bäcker zu holen, ist hier schon mal der erste Schritt für ein gutes Bauchgefühl. Genauso sollte man sich auch am Mittag die Zeit nehmen, in Ruhe etwas zu essen. Sei es im Café oder im Restaurant nebenan, oder auch in der Kantine, die Zeit fürs Essen muss sein. Wer nicht arbeitet und zu Hause essen kann, sollte sich auch hier mindestens eine halbe Stunde Zeit nehmen und gemeinsam mit den Kindern oder dem Partner ein kleines Mittagessen zubereiten und zu sich nehmen. Am Abend geht es jedoch weiter, denn auch hier essen die meisten Menschen falsch. Da wird der Teller mit dem Abendbrot mit vor den Fernseher genommen und man merkt hierbei gar nicht, wie schnell und wie viel man überhaupt isst. Der Magen meldet sich dann spätestens beim Schlafengehen, wenn man sich unruhig von einer Seite zur anderen dreht, weil man einfach nicht einschlafen kann.

Andere Dinge, die unserem Magen oft nicht bekommen

Doch nicht immer ist das hastige und schnelle Essen schuld. Grummelt der Magen aus einem anderen Grund, dann helfen hier oft Wärme und Ruhe. Auch ein Tee aus Scharfgarbe, Fenchel Kamille oder Kümmel hilft dem angegriffenen Magen bei der Verdauung. Denn auch schwer verdauliche Speisen aus viel Fett, Stress oder sogar Rauchen können auf den Magen schlagen. Daher sollte man darauf achten, Stress und fetthaltige Speisen und Knabbereien zu reduzieren und weitgehend auf Rauchen sowie auch auf Alkohol zu verzichten, um seinem Magen wieder etwas Gutes zu tun.